Vergänglichkeit

Nichts bleibt, wie es ist. Diese traditionellen Gedichte spüren dem Fluss der Zeit hinterher. Sie thematisieren das Altern, das Verblühen der Natur und die bittersüße Erkenntnis der Vergänglichkeit, die jedem Augenblick seine Einzigartigkeit verleiht.

Der Affe und der Delphin

Friedrich von Hagedorn

1731
Athen Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Hochzeit Hoffnung Lang Nachdenklich Natur Sehnsucht Vergänglichkeit

Der alte Garten

Joseph von Eichendorff

1837
Einsamkeit Familie Gemeinfrei Vergänglichkeit

Der alte Mann

Gerrit Engelke

1890
Geburtstag Gemeinfrei Sommer Tod Vergänglichkeit

Der alte Zieten

Theodor Fontane

1851
Gemeinfrei Prag Sommer Tod Vergänglichkeit

Der Angetrunkene

Alfred Lichtenstein

1914
Freundschaft Gemeinfrei Vergänglichkeit

Der Blutstropfen

Conrad Ferdinand Meyer

1825
Familie Gemeinfrei Sommer Vergänglichkeit

Der Eremit

Christian Felix Weiße

1758
Gemeinfrei Gesellschaft Liebe Nachdenklich Natur Vergänglichkeit

Der Feuerreiter

Eduard Mörike

1804
Gemeinfrei Glaube Heimat Natur Tod Vergänglichkeit

Der Frosch, ein Doktor

Justus Friedrich Wilhelm Zachariae

1771
Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Lang London Natur Rom Vergänglichkeit Wien

Der Fürst

Anastasius Grün

1806
Einsamkeit Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Lang Nachdenklich Natur Rom Sommer Tod Vergänglichkeit

Der Geiger zu Gmünd

Justinus Kerner

1816
Familie Freude Gemeinfrei Heimat Lang Liebe Natur Trauer Vergänglichkeit

Der Genfersee

Friedrich von Matthisson

1912
Einsamkeit Freude Freundschaft Gemeinfrei Glaube Herbst Lang Liebe Natur Romantik Sehnsucht Tod Trauer Vergänglichkeit Winter