Vergänglichkeit

Nichts bleibt, wie es ist. Diese traditionellen Gedichte spüren dem Fluss der Zeit hinterher. Sie thematisieren das Altern, das Verblühen der Natur und die bittersüße Erkenntnis der Vergänglichkeit, die jedem Augenblick seine Einzigartigkeit verleiht.

Das Kind

Friedrich Hebbel

1813
Familie Gemeinfrei Herbst Liebe Vergänglichkeit

Das kleine Tümmelding

August Kopisch

1826
Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Lang Tod Trauer Vergänglichkeit

Das Kreuz am Inn

Friedrich Theodor Vischer

1888
Einsamkeit Gemeinfrei Glaube Herbst Lang Liebe Melancholie Sommer Tod Vergänglichkeit

Das Kreuz in Hellas

Joseph Christian von Zedlitz

1832
Einsamkeit Freude Geburtstag Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Hoffnung Lang Liebe Melancholie Nachdenklich Natur Sehnsucht Tod Trauer Vergänglichkeit Winter

Das Lied

Stefan George

1933
Familie Gemeinfrei Gesellschaft Heimat Natur Vergänglichkeit Winter

Das unbekannte Grab

Adolf Friedrich Graf von Schack

1897
Einsamkeit Freude Gemeinfrei Glaube Sommer Tod Vergänglichkeit

Das Weltrad

Gerrit Engelke

1921
Gemeinfrei Vergänglichkeit

De profundis clamavi

Charles-Pierre Baudelaire

1909
Freude Gemeinfrei Liebe Natur Sommer Vergänglichkeit Winter

Dem Censor

Anastasius Grün

1876
Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Lang Liebe Natur Vergänglichkeit

Den Frauen

Louise Franziska Aston

1871
Freude Gemeinfrei Lang Liebe Sommer Tod Vergänglichkeit