Vergänglichkeit

Nichts bleibt, wie es ist. Diese traditionellen Gedichte spüren dem Fluss der Zeit hinterher. Sie thematisieren das Altern, das Verblühen der Natur und die bittersüße Erkenntnis der Vergänglichkeit, die jedem Augenblick seine Einzigartigkeit verleiht.

Schäffer-gedichte. Sylvia

Benjamin Neukirch

1695
Einsamkeit Familie Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Hoffnung Lang Liebe Natur Sommer Tod Trauer Vergänglichkeit Winter

Salas y Gomez

Adelbert von Chamisso

1838
Einsamkeit Familie Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Heimat Herbst Hoffnung Lang Liebe Natur Sehnsucht Sommer Tod Vergänglichkeit

Russisch!

Arno Holz

1863
Gemeinfrei Glaube Vergänglichkeit Vierzeiler

Rosa Hortensie

Rainer Maria Rilke

unbekannt
Gemeinfrei Glaube Sehnsucht Vergänglichkeit

Rhapsodie

Johann Heinrich Merck

1773
Einsamkeit Familie Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Hoffnung Lang Leipzig Liebe Melancholie Nachdenklich Natur Tod Vergänglichkeit

Räthsel

Gottfried August Bürger

1794
Gemeinfrei Kurz Vergänglichkeit Vierzeiler

Problem

Johann Wolfgang von Goethe

1832
Gemeinfrei Gesellschaft Vergänglichkeit

Officiosus Amor

Simon Dach

1936
Gemeinfrei Gesellschaft Herbst Liebe Nachdenklich Vergänglichkeit

Nebel

Louise Otto-Peters

1819
Freude Gemeinfrei Gesellschaft Melancholie Natur Sommer Vergänglichkeit

Nähe des Geliebten

Johann Wolfgang von Goethe

unbekannt
Freude Gemeinfrei Sehnsucht Sommer Vergänglichkeit

Morgen und Mittag

Heinrich Christian Boie

1776
Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hochzeit Hoffnung Liebe Vergänglichkeit

Morgen und Abend

Friedrich Hebbel

1842
Gemeinfrei Gesellschaft Hoffnung Liebe Trauer Vergänglichkeit

Mit einer Uhr

Maria Luise Weissmann

1932
Gemeinfrei Natur Vergänglichkeit

Michelangelo

Johann Heinrich Merck

1741
Gemeinfrei Vergänglichkeit

Mensch zu Mensch

Gerrit Engelke

1906
Familie Freude Gemeinfrei Gesellschaft Liebe Vergänglichkeit

Mein Schatz

Franz Carl Spitzweg

1808
Gemeinfrei Glaube Liebe Sommer Vergänglichkeit