Nichts bleibt, wie es ist. Diese traditionellen Gedichte spüren dem Fluss der Zeit hinterher. Sie thematisieren das Altern, das Verblühen der Natur und die bittersüße Erkenntnis der Vergänglichkeit, die jedem Augenblick seine Einzigartigkeit verleiht.
Friedrich Hölderlin
1797Einsamkeit
Familie
Freundschaft
Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Heimat
Herbst
Hoffnung
Lang
Liebe
Nachdenklich
Natur
Tod
Trauer
Vergänglichkeit
Winter
Friedrich Hölderlin
1843Achtzeiler
Gemeinfrei
Gesellschaft
Natur
Sehnsucht
Vergänglichkeit
Theodor Däubler
1876Frühling
Gemeinfrei
Herbst
Melancholie
Natur
Sommer
Vergänglichkeit
Friedrich Hölderlin
1804Einsamkeit
Familie
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Liebe
Natur
Vergänglichkeit
Winter
Anastasius Grün
1830Einsamkeit
Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Herbst
Hoffnung
Lang
Liebe
Melancholie
Nachdenklich
Tod
Trauer
Vergänglichkeit
Wien
Rainer Maria Rilke
1907Gemeinfrei
Vergänglichkeit
Ernst Blass
1939Einsamkeit
Gemeinfrei
Trauer
Vergänglichkeit
Gabriele von Baumberg
1768Gemeinfrei
Gesellschaft
Herbst
Liebe
Trauer
Vergänglichkeit
Arno Holz
1863Familie
Freude
Geburtstag
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Herbst
Hoffnung
Lang
Liebe
Nachdenklich
Romantik
Sehnsucht
Sommer
Tod
Vergänglichkeit
Winter
Edgar Allan Poe
1849Freude
Gemeinfrei
Gesellschaft
Vergänglichkeit
Andreas Gryphius
1650Einsamkeit
Gemeinfrei
Glaube
Hoffnung
Nachdenklich
Natur
Vergänglichkeit
Friedrich von Schiller
1913Einsamkeit
Familie
Freude
Freundschaft
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Heimat
Herbst
Hoffnung
Lang
Liebe
Nachdenklich
Natur
Sehnsucht
Sommer
Sparta
Vergänglichkeit
Heinrich von Kleist
1808Gemeinfrei
Vergänglichkeit
Ernst Wilhelm Lotz
1917Gemeinfrei
Vergänglichkeit
Heinrich Christian Boie
1806Achtzeiler
Gemeinfrei
Nachdenklich
Vergänglichkeit
August Heinrich Hoffmann von Fallersleben
1798Gemeinfrei
Liebe
Sommer
Trauer
Vergänglichkeit
Otfried Krzyzanowski
unbekanntAchtzeiler
Frühling
Gemeinfrei
Liebe
Natur
Trauer
Vergänglichkeit
Justinus Kerner
1840Achtzeiler
Gemeinfrei
Liebe
Vergänglichkeit
Hanns von Gumppenberg
1866Gemeinfrei
Gesellschaft
Liebe
Sehnsucht
Vergänglichkeit
Max Vogler
1912Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Melancholie
Trauer
Vergänglichkeit