Nichts bleibt, wie es ist. Diese traditionellen Gedichte spüren dem Fluss der Zeit hinterher. Sie thematisieren das Altern, das Verblühen der Natur und die bittersüße Erkenntnis der Vergänglichkeit, die jedem Augenblick seine Einzigartigkeit verleiht.
Wolfgang Amadeus Mozart
1756Gemeinfrei
Vergänglichkeit
Friedrich Hölderlin
1800Athen
Einsamkeit
Familie
Freude
Freundschaft
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Heimat
Herbst
Hoffnung
Lang
Liebe
Nachdenklich
Natur
Sehnsucht
Tod
Trauer
Vergänglichkeit
Winter
Johann Peter Hebel
1760Basel
Gemeinfrei
Glaube
Hoffnung
Vergänglichkeit
Georg Herwegh
1863Einsamkeit
Gemeinfrei
Gesellschaft
Lang
Natur
Vergänglichkeit
Martin Opitz
1624Gemeinfrei
Gesellschaft
Nachdenklich
Tod
Trauer
Vergänglichkeit
Arno Holz
1863Freude
Gemeinfrei
Hoffnung
Sommer
Vergänglichkeit
Ludwig Eichrodt
1856Familie
Gemeinfrei
Tod
Vergänglichkeit
Simon Dach
1640Einsamkeit
Gemeinfrei
Herbst
Hochzeit
Vergänglichkeit
Maria Luise Weissmann
1929Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Liebe
Vergänglichkeit
Friedrich Theodor Vischer
1807Familie
Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Lang
Melancholie
Vergänglichkeit
Friedrich von Hagedorn
1738Familie
Gemeinfrei
Glaube
Nachdenklich
Natur
Sehnsucht
Vergänglichkeit
Kurt Tucholsky
1907Freude
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Heimat
Lang
Vergänglichkeit
Friederike Sophie Christiane Brun
1835Gemeinfrei
Glaube
Nachdenklich
Rom
Tod
Vergänglichkeit
Max von Schenkendorf
1813Gemeinfrei
Glaube
Tod
Vergänglichkeit
Ferdinand Freiligrath
1844Freude
Gemeinfrei
Gesellschaft
Heimat
Lang
Natur
Vergänglichkeit
Hermann Löns
1866Frühling
Gemeinfrei
Glaube
Natur
Sehnsucht
Tod
Vergänglichkeit
Joseph Christian von Zedlitz
1839Einsamkeit
Familie
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Herbst
Lang
Liebe
Natur
Romantik
Tod
Vergänglichkeit
Conrad Ferdinand Meyer
1882Gemeinfrei
Hoffnung
Sommer
Vergänglichkeit
Conrad Ferdinand Meyer
1825Freude
Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Hoffnung
Lang
Natur
Vergänglichkeit
Heinrich Heine
1832Gemeinfrei
Gesellschaft
Liebe
Vergänglichkeit
Winter