Vergänglichkeit

Nichts bleibt, wie es ist. Diese traditionellen Gedichte spüren dem Fluss der Zeit hinterher. Sie thematisieren das Altern, das Verblühen der Natur und die bittersüße Erkenntnis der Vergänglichkeit, die jedem Augenblick seine Einzigartigkeit verleiht.

Bona nox!

Wolfgang Amadeus Mozart

1756
Gemeinfrei Vergänglichkeit

Brod und Wein

Friedrich Hölderlin

1800
Athen Einsamkeit Familie Freude Freundschaft Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Heimat Herbst Hoffnung Lang Liebe Nachdenklich Natur Sehnsucht Tod Trauer Vergänglichkeit Winter

Bruchstücke

Johann Peter Hebel

1760
Basel Gemeinfrei Glaube Hoffnung Vergänglichkeit

Carpe diem

Martin Opitz

1624
Gemeinfrei Gesellschaft Nachdenklich Tod Trauer Vergänglichkeit

Damals

Ludwig Eichrodt

1856
Familie Gemeinfrei Tod Vergänglichkeit

Das Banket

Friedrich Theodor Vischer

1807
Familie Gemeinfrei Glaube Herbst Lang Melancholie Vergänglichkeit

Das dritte Reich

Kurt Tucholsky

1907
Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Heimat Lang Vergänglichkeit

Das Einzig-Bleibende

Friederike Sophie Christiane Brun

1835
Gemeinfrei Glaube Nachdenklich Rom Tod Vergänglichkeit

Das Fensterkreuz

Ferdinand Freiligrath

1844
Freude Gemeinfrei Gesellschaft Heimat Lang Natur Vergänglichkeit

Das ferne Land

Hermann Löns

1866
Frühling Gemeinfrei Glaube Natur Sehnsucht Tod Vergänglichkeit

Das Geisterschiff

Joseph Christian von Zedlitz

1839
Einsamkeit Familie Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Lang Liebe Natur Romantik Tod Vergänglichkeit

Das heilige Feuer

Conrad Ferdinand Meyer

1882
Gemeinfrei Hoffnung Sommer Vergänglichkeit

Das Heiligtum

Conrad Ferdinand Meyer

1825
Freude Gemeinfrei Glaube Herbst Hoffnung Lang Natur Vergänglichkeit