Vergänglichkeit

Nichts bleibt, wie es ist. Diese traditionellen Gedichte spüren dem Fluss der Zeit hinterher. Sie thematisieren das Altern, das Verblühen der Natur und die bittersüße Erkenntnis der Vergänglichkeit, die jedem Augenblick seine Einzigartigkeit verleiht.

Der Schwester Traum

Wilhelm Hauff

1825
Familie Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Heimat Hoffnung Lang Liebe Melancholie Nachdenklich Natur Romantik Tod Vergänglichkeit

Der Schwur

Christian Felix Weiße

1758
Gemeinfrei Liebe Vergänglichkeit

Der Tiber

Wilhelm Friedrich Waiblinger

1893
Einsamkeit Gemeinfrei Gesellschaft Lang Liebe Melancholie Nachdenklich Natur Rom Tod Vergänglichkeit

Der Zeuge

Karl Kraus

1874
Familie Freude Geburtstag Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Heimat Nachdenklich Natur Romantik Vergänglichkeit

Der zufriedene Greis

Johann Heinrich Voß

1772
Familie Gemeinfrei Glaube Herbst Lang Liebe Vergänglichkeit

Die Abendwinde wehen

Clemens Brentano

1825
Einsamkeit Frühling Gemeinfrei Glaube Lang Liebe Trauer Vergänglichkeit

Die Ehekämpen (5)

Luise Büchner

1862
Familie Freude Frühling Gemeinfrei Glaube Hochzeit Hoffnung Lang Liebe Melancholie Nachdenklich Natur Sehnsucht Tod Vergänglichkeit

Die Forelle

Christian Friedrich Daniel Schubart

1783
Gemeinfrei Vergänglichkeit

Die Gedanken

Friederike Sophie Christiane Brun

1788
Gemeinfrei Liebe Melancholie Nachdenklich Natur Sehnsucht Vergänglichkeit

Die Ruhe

Johanna Charlotte Unzer

1725
Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Tod Vergänglichkeit

Die Schwaben im Winkel

Gustav Benjamin Schwab

1829
Freude Gemeinfrei Glaube Lang Melancholie Vergänglichkeit Winter

Die seeligen Augenblike

Friedrich von Schiller

1782
Freude Gemeinfrei Gesellschaft Lang Liebe Natur Sommer Vergänglichkeit

Die Weiber von Weinsberg

Gottfried August Bürger

1789
Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hoffnung Lang Melancholie Vergänglichkeit

Die Weltreihen

Johann Grob

1643
Geburtstag Gemeinfrei Gesellschaft Vergänglichkeit