Nichts bleibt, wie es ist. Diese traditionellen Gedichte spüren dem Fluss der Zeit hinterher. Sie thematisieren das Altern, das Verblühen der Natur und die bittersüße Erkenntnis der Vergänglichkeit, die jedem Augenblick seine Einzigartigkeit verleiht.
Benjamin Neukirch
1727Einsamkeit
Freude
Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Hochzeit
Lang
Liebe
Nachdenklich
Natur
Trauer
Vergänglichkeit
Winter
Martin Opitz
1624Freundschaft
Frühling
Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Hochzeit
Lang
Nachdenklich
Natur
Troja
Vergänglichkeit
Winter
Benjamin Neukirch
1727Einsamkeit
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Hoffnung
Lang
Natur
Tod
Vergänglichkeit
Kurt Tucholsky
1930Freundschaft
Gemeinfrei
Hoffnung
Vergänglichkeit
Friedrich von Hagedorn
1708Freude
Freundschaft
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Hoffnung
Lang
Liebe
Nachdenklich
Natur
Trauer
Vergänglichkeit
Unknown Author
1904Einsamkeit
Freude
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Hoffnung
Lang
Sommer
Vergänglichkeit
Ludwig Eichrodt
1827Gemeinfrei
Hoffnung
Liebe
Sehnsucht
Sommer
Vergänglichkeit
Anastasius Grün
1907Einsamkeit
Gemeinfrei
Lang
Liebe
Sehnsucht
Sommer
Trauer
Vergänglichkeit
Ferdinand Freiligrath
1841Einsamkeit
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Heimat
Lang
Sommer
Tod
Vergänglichkeit
Ernst Stadler
1902Gemeinfrei
Gesellschaft
Herbst
Lang
Nachdenklich
Natur
Vergänglichkeit
Winter
Friedrich Rückert
1817Gemeinfrei
Natur
Vergänglichkeit
Ferdinand Freiligrath
1836Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Lang
Melancholie
Nachdenklich
Romantik
Tod
Vergänglichkeit
Winter
Matthias Claudius
1740Freude
Gemeinfrei
Glaube
Tod
Vergänglichkeit
Luise Büchner
1877Freude
Gemeinfrei
Heimat
Lang
Nachdenklich
Sommer
Trauer
Vergänglichkeit
Wilhelm Friedrich Waiblinger
1804Gemeinfrei
Gesellschaft
Sechszeiler
Vergänglichkeit
Bruno Wille
1860Gemeinfrei
Vergänglichkeit
Christian Fürchtegott Gellert
1769Einsamkeit
Freude
Freundschaft
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Lang
Liebe
Tod
Trauer
Vergänglichkeit
Catharina Regina von Greiffenberg
1694Freude
Gemeinfrei
Glaube
Sommer
Tod
Vergänglichkeit
Hermann Ludwig Allmers
1821Einsamkeit
Gemeinfrei
Liebe
Romantik
Trauer
Vergänglichkeit
Friedrich Hölderlin
1770Einsamkeit
Familie
Freude
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Liebe
Vergänglichkeit