Vergänglichkeit

Nichts bleibt, wie es ist. Diese traditionellen Gedichte spüren dem Fluss der Zeit hinterher. Sie thematisieren das Altern, das Verblühen der Natur und die bittersüße Erkenntnis der Vergänglichkeit, die jedem Augenblick seine Einzigartigkeit verleiht.

Auff ihren abschied

Benjamin Neukirch

1727
Einsamkeit Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hoffnung Lang Natur Tod Vergänglichkeit

Aurelius und Beelzebub

Friedrich von Hagedorn

1708
Freude Freundschaft Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hoffnung Lang Liebe Nachdenklich Natur Trauer Vergänglichkeit

Aus Gastein

Anastasius Grün

1907
Einsamkeit Gemeinfrei Lang Liebe Sehnsucht Sommer Trauer Vergänglichkeit

Aus Spanien

Ferdinand Freiligrath

1841
Einsamkeit Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Heimat Lang Sommer Tod Vergänglichkeit

Baldur-Christus

Ernst Stadler

1902
Gemeinfrei Gesellschaft Herbst Lang Nachdenklich Natur Vergänglichkeit Winter

Barbarossa

Friedrich Rückert

1817
Gemeinfrei Natur Vergänglichkeit

Bei Grabbes Tod

Ferdinand Freiligrath

1836
Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Lang Melancholie Nachdenklich Romantik Tod Vergänglichkeit Winter

Bei ihrem Grabe

Matthias Claudius

1740
Freude Gemeinfrei Glaube Tod Vergänglichkeit

Benvenuto Cellini

Wilhelm Friedrich Waiblinger

1804
Gemeinfrei Gesellschaft Sechszeiler Vergänglichkeit

Berg

Bruno Wille

1860
Gemeinfrei Vergänglichkeit

Beständige Erinnerung des Todes

Christian Fürchtegott Gellert

1769
Einsamkeit Freude Freundschaft Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Lang Liebe Tod Trauer Vergänglichkeit

Blödigkeit

Friedrich Hölderlin

1770
Einsamkeit Familie Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Liebe Vergänglichkeit