Vergänglichkeit

Nichts bleibt, wie es ist. Diese traditionellen Gedichte spüren dem Fluss der Zeit hinterher. Sie thematisieren das Altern, das Verblühen der Natur und die bittersüße Erkenntnis der Vergänglichkeit, die jedem Augenblick seine Einzigartigkeit verleiht.

An Eberhard Lempp

Eduard Mörike

1804
Freundschaft Gemeinfrei Hoffnung Vergänglichkeit

An Elisabeth v. K.

Adolf Friedrich Graf von Schack

1897
Freundschaft Frühling Gemeinfrei Liebe Romantik Sehnsucht Vergänglichkeit

An Georg Herwegh

Emmanuel Geibel

1842
Freude Geburtstag Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hoffnung Lang Paris Tod Vergänglichkeit

An König Ludwig von Bayern

Joseph Christian von Zedlitz

1839
Einsamkeit Freude Gemeinfrei Gesellschaft Herbst Hoffnung Lang Liebe Natur Sommer Vergänglichkeit

An meine Ernestine

Johann Heinrich Voß

1772
Einsamkeit Familie Freude Frühling Geburtstag Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Heimat Herbst Lang Natur Romantik Vergänglichkeit Winter

Anno Domini...?

Ferdinand Freiligrath

1835
Familie Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hoffnung Lang Natur Sommer Tod Vergänglichkeit Winter

Auf dem Schloß zu Heidelberg

Max von Schenkendorf

1800
Familie Frühling Gemeinfrei Glaube Heimat Herbst Lang Liebe Sommer Trauer Vergänglichkeit

Auf den Tod des L. P.

Joseph Christian von Zedlitz

1837
Familie Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hoffnung Lang Nachdenklich Tod Vergänglichkeit

Befiehl du deine Wege

Paul Gerhardt

1653
Familie Gemeinfrei Glaube Hoffnung Lang Nachdenklich Tod Trauer Vergänglichkeit

Bergpsalm

Richard Dehmel

1920
Einsamkeit Essen Familie Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Heimat Herbst Lang Liebe Nachdenklich Natur Sehnsucht Trauer Vergänglichkeit

Bergschloß

Johann Wolfgang von Goethe

1749
Freude Gemeinfrei Lang Sommer Vergänglichkeit

Bewältigung

Betty Paoli

1845
Gemeinfrei Hochzeit Liebe Trauer Vergänglichkeit

Bitten

Christian Fürchtegott Gellert

1769
Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Liebe Vergänglichkeit