Vergänglichkeit

Nichts bleibt, wie es ist. Diese traditionellen Gedichte spüren dem Fluss der Zeit hinterher. Sie thematisieren das Altern, das Verblühen der Natur und die bittersüße Erkenntnis der Vergänglichkeit, die jedem Augenblick seine Einzigartigkeit verleiht.

An die Trocknen

Friedrich Theodor Vischer

1807
Gemeinfrei Glaube Nachdenklich Vergänglichkeit

An eine Quelle

Friedrich Theodor Vischer

1888
Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hoffnung Lang Liebe Natur Sommer Tod Vergänglichkeit

An einige große Häuser

Friedrich Theodor Vischer

1888
Familie Freude Freundschaft Gemeinfrei Lang Venedig Vergänglichkeit

An Emilie

Wilhelm Hauff

1802
Freude Freundschaft Frühling Gemeinfrei Hoffnung Sommer Vergänglichkeit

An Emma

Friedrich von Schiller

1798
Freude Gemeinfrei Hoffnung Liebe Sehnsucht Tod Vergänglichkeit

An Fanny

Friedrich Gottlieb Klopstock

1782
Familie Freude Gemeinfrei Gesellschaft Lang Liebe Natur Trauer Vergänglichkeit

An George Sand

Louise Franziska Aston

1848
Einsamkeit Familie Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Lang Vergänglichkeit

An Helene

Betty Paoli

1895
Familie Freude Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Herbst Hoffnung Lang Liebe Melancholie Nachdenklich Sehnsucht Sommer Trauer Vergänglichkeit Winter

An Helene (1)

Edgar Allan Poe

1849
Einsamkeit Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Heimat Hoffnung Lang Romantik Tod Trauer Vergänglichkeit

An ihre Augen

Hans Aßmann Freiherr von Abschatz

1704
Gemeinfrei Vergänglichkeit

An Köln

Georg Ludwig Weerth

1843
Einsamkeit Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Köln Lang Natur Romantik Vergänglichkeit

An Lukianos

Kurt Tucholsky

1890
Familie Freundschaft Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Vergänglichkeit

An meine Wanduhr

Friedrich Theodor Vischer

1888
Einsamkeit Familie Freude Freundschaft Gemeinfrei Hoffnung Lang Liebe Melancholie Nachdenklich Natur Vergänglichkeit Winter