Vergänglichkeit

Nichts bleibt, wie es ist. Diese traditionellen Gedichte spüren dem Fluss der Zeit hinterher. Sie thematisieren das Altern, das Verblühen der Natur und die bittersüße Erkenntnis der Vergänglichkeit, die jedem Augenblick seine Einzigartigkeit verleiht.

Wider die heutige Erziehung der Jugend

Benjamin Neukirch

unbekannt
Familie Geburtstag Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Halle Heimat Hoffnung Lang Leipzig Liebe Nachdenklich Romantik Tod Vergänglichkeit Winter

Winterfliegen

Heinrich Seidel

unbekannt
Einsamkeit Freundschaft Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Lang Liebe Nachdenklich Natur Romantik Tod Vergänglichkeit Winter

Zeitgedichte

Hermann Rollett

unbekannt
Freude Frühling Gemeinfrei Herbst Vergänglichkeit

Zueignung

Achim von Arnim

unbekannt
Einsamkeit Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Lang Liebe Melancholie Natur Sehnsucht Trauer Vergänglichkeit

Abendempfindung

Adolf Friedrich Graf von Schack

1815
Einsamkeit Gemeinfrei Herbst Nachdenklich Natur Vergänglichkeit

Abschieds-Liedchen

Simon Dach

1936
Einsamkeit Frühling Gemeinfrei Glaube Hoffnung Liebe Nachdenklich Vergänglichkeit

Abseits

Theodor Storm

1847
Einsamkeit Gemeinfrei Vergänglichkeit

Agrigent

Wilhelm Friedrich Waiblinger

1774
Frühling Gemeinfrei Glaube Herbst Liebe Natur Tod Trauer Vergänglichkeit

Aller-Seelen-Tag 1871

Adolf Friedrich Graf von Schack

1815
Familie Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Heimat Herbst Hoffnung Lang Sehnsucht Sommer Tod Trauer Vergänglichkeit Winter

Allzeitwunsch

Ludwig Eichrodt

1856
Gemeinfrei Glaube Natur Vergänglichkeit

Am Himmelstor

Conrad Ferdinand Meyer

1825
Gemeinfrei Vergänglichkeit

An Damis (2)

Johanna Charlotte Unzer

1782
Einsamkeit Freude Freundschaft Gemeinfrei Glaube Liebe Tod Vergänglichkeit