Vergänglichkeit

Nichts bleibt, wie es ist. Diese traditionellen Gedichte spüren dem Fluss der Zeit hinterher. Sie thematisieren das Altern, das Verblühen der Natur und die bittersüße Erkenntnis der Vergänglichkeit, die jedem Augenblick seine Einzigartigkeit verleiht.

Aller-Seelen-Nacht

Adolf Friedrich Graf von Schack

1815
Einsamkeit Freude Freundschaft Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Lang Liebe Melancholie Nachdenklich Natur Sommer Trauer Vergänglichkeit

Alles in Dir

Gerrit Engelke

1918
Gemeinfrei Glaube Liebe Tod Vergänglichkeit

Alles um Liebe

Bruno Wille

1908
Gemeinfrei Liebe Melancholie Sehnsucht Tod Vergänglichkeit

Allgemeines Gebet

Friedrich von Hagedorn

1800
Einsamkeit Familie Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hoffnung Lang Liebe Nachdenklich Natur Vergänglichkeit

Alte Geschichten!

Anastasius Grün

1876
Einsamkeit Freundschaft Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Herbst Lang Melancholie Natur Romantik Sommer Vergänglichkeit Wien

Alte und neue Kinderzucht

Annette von Droste-Hülshoff

1844
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Altweibergespräch

August Kopisch

1847
Familie Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Halle Lang Liebe Nachdenklich Sommer Tod Vergänglichkeit

Am zweiten Sonntage im Advent

Annette von Droste-Hülshoff

1841
Freude Gemeinfrei Glaube Hoffnung Lang Nachdenklich Sommer Trauer Vergänglichkeit Winter

An Cleandrum

Andreas Gryphius

1650
Gemeinfrei Rom Vergänglichkeit

An Dahlmann

Robert Eduard Prutz

1816
Freude Freundschaft Gemeinfrei Gesellschaft Heimat Herbst Hoffnung Lang Romantik Sommer Tod Vergänglichkeit

An das Haus Habsburg

Max von Schenkendorf

1815
Gemeinfrei Gesellschaft Liebe Münster Nachdenklich Sehnsucht Vergänglichkeit

An den Mistral

Friedrich Nietzsche

1882
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An Deutschland

Paul Fleming

1640
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An die Dichter

Joseph von Eichendorff

1837
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An die heutigen Eucratiten

Friedrich von Hagedorn

1754
Freude Gemeinfrei Gesellschaft Lang Liebe Nachdenklich Natur Vergänglichkeit

An die hoch-adel. frau mutter

Benjamin Neukirch

1695
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