Vergänglichkeit

Nichts bleibt, wie es ist. Diese traditionellen Gedichte spüren dem Fluss der Zeit hinterher. Sie thematisieren das Altern, das Verblühen der Natur und die bittersüße Erkenntnis der Vergänglichkeit, die jedem Augenblick seine Einzigartigkeit verleiht.

Vor vierzig Jahren

Annette von Droste-Hülshoff

1844
Freude Gemeinfrei Glaube Heimat Hoffnung Lang Liebe Sehnsucht Tod Vergänglichkeit Winter

Waldlieder

Nikolaus Lenau

1802
Einsamkeit Freude Freundschaft Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Heimat Herbst Hochzeit Hoffnung Lang Liebe Melancholie Nachdenklich Natur Romantik Sehnsucht Tod Trauer Vergänglichkeit

Was bleibt?

Rudolf Baumbach

1840
Gemeinfrei Herbst Vergänglichkeit

Weide

Gertrud Kolmar

1783
Familie Gemeinfrei Herbst Trauer Vergänglichkeit

Wie manches Lied

Simon Dach

1605
Freude Freundschaft Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Lang Liebe Magdeburg Melancholie Rom Tod Vergänglichkeit

Wiener Elegien

Ferdinand Ludwig Adam von Saar

1893
Einsamkeit Familie Freude Freundschaft Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Heimat Herbst Hoffnung Lang Liebe Melancholie Nachdenklich Natur Romantik Sehnsucht Sommer Tod Trauer Vergänglichkeit Wien Winter

Winterlieder

Joseph Christian von Zedlitz

1790
Einsamkeit Freude Frühling Gemeinfrei Hoffnung Lang Liebe Sehnsucht Sommer Tod Trauer Vergänglichkeit Winter

Wintermärchen

Otto Ernst

1862
Freude Gemeinfrei Gesellschaft Herbst Nachdenklich Natur Sommer Vergänglichkeit Winter

Wir Juden

Gertrud Kolmar

1917
Aachen Einsamkeit Familie Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Lang Liebe Rom Sommer Trauer Vergänglichkeit

Zeitgeist

Ferdinand Freiligrath

1826
Gemeinfrei Hoffnung Vergänglichkeit

Zorn eines Verliebten

Friedrich von Hagedorn

1708
Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Liebe Trauer Vergänglichkeit

Zum Abschied

Franz Alfred Muth

1827
Gemeinfrei Gesellschaft Heimat Herbst Liebe Nachdenklich Vergänglichkeit

1917

Walter Hasenclever

1917
Einsamkeit Familie Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Nachdenklich Sommer Trauer Vergänglichkeit

Abreise

Eduard Mörike

1867
Freude Gemeinfrei Sommer Vergänglichkeit

Abschied von Bremen

Achim von Arnim

1979
Bremen Gemeinfrei Herbst Hoffnung Liebe Vergänglichkeit

Ach nur einmal noch im Leben!

Eduard Mörike

1845
Einsamkeit Familie Gemeinfrei Gesellschaft Lang Liebe Melancholie Nachdenklich Sehnsucht Trauer Vergänglichkeit