Vergänglichkeit

Nichts bleibt, wie es ist. Diese traditionellen Gedichte spüren dem Fluss der Zeit hinterher. Sie thematisieren das Altern, das Verblühen der Natur und die bittersüße Erkenntnis der Vergänglichkeit, die jedem Augenblick seine Einzigartigkeit verleiht.

Krieg

August Stramm

1915
Gemeinfrei Vergänglichkeit

Liebe und Zorn

Hans Aßmann Freiherr von Abschatz

1699
Gemeinfrei Gesellschaft Vergänglichkeit

Lied

August von Platen

1796
Freude Gemeinfrei Hoffnung Trauer Vergänglichkeit

Lockung

Joseph von Eichendorff

1840
Frühling Gemeinfrei Nachdenklich Vergänglichkeit

Lumpentum

Heinrich Heine

1797
Familie Gemeinfrei Gesellschaft Vergänglichkeit

Madeira

Hermann Lingg

1905
Gemeinfrei Liebe Natur Vergänglichkeit

Man frage nich

Karl Kraus

1933
Freude Gemeinfrei Nachdenklich Sommer Vergänglichkeit

Mein Vaterland

Friedrich Gottlieb Klopstock

1724
Einsamkeit Gemeinfrei Heimat Lang Liebe Nachdenklich Rom Romantik Vergänglichkeit

Morgen und Abend

Friedrich Hebbel

1842
Gemeinfrei Gesellschaft Hoffnung Liebe Trauer Vergänglichkeit

Morgen und Mittag

Heinrich Christian Boie

1776
Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hochzeit Hoffnung Liebe Vergänglichkeit

Namenlos

Felix Dörmann

1870
Familie Freude Gemeinfrei Liebe Melancholie Natur Sommer Vergänglichkeit

Ode an die Zeit

Peter Hille

1878
Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Natur Vergänglichkeit

Ode I. Galathee.

Martin Opitz

1624
Einsamkeit Freude Gemeinfrei Glaube Heidelberg Heimat Herbst Lang Liebe Nachdenklich Natur Romantik Sommer Tod Vergänglichkeit Winter

Preisgesang der Blumengöttinn

Daniel Caspar von Lohenstein

1838
Einsamkeit Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Hoffnung Lang Natur Sommer Vergänglichkeit Winter

Rache

Friedrich Theodor Vischer

1825
Familie Gemeinfrei Vergänglichkeit