Nichts bleibt, wie es ist. Diese traditionellen Gedichte spüren dem Fluss der Zeit hinterher. Sie thematisieren das Altern, das Verblühen der Natur und die bittersüße Erkenntnis der Vergänglichkeit, die jedem Augenblick seine Einzigartigkeit verleiht.
Julius Mosen
1803Einsamkeit
Gemeinfrei
Gesellschaft
Liebe
Tod
Vergänglichkeit
August Stramm
1915Gemeinfrei
Vergänglichkeit
August Heinrich Hoffmann von Fallersleben
1841Gemeinfrei
Liebe
Vergänglichkeit
Hans Aßmann Freiherr von Abschatz
1699Gemeinfrei
Gesellschaft
Vergänglichkeit
August von Platen
1796Freude
Gemeinfrei
Hoffnung
Trauer
Vergänglichkeit
Joseph von Eichendorff
1840Frühling
Gemeinfrei
Nachdenklich
Vergänglichkeit
Heinrich Heine
1797Familie
Gemeinfrei
Gesellschaft
Vergänglichkeit
Hermann Lingg
1905Gemeinfrei
Liebe
Natur
Vergänglichkeit
Karl Kraus
1933Freude
Gemeinfrei
Nachdenklich
Sommer
Vergänglichkeit
Friedrich Gottlieb Klopstock
1724Einsamkeit
Gemeinfrei
Heimat
Lang
Liebe
Nachdenklich
Rom
Romantik
Vergänglichkeit
Hedwig Lachmann
1865Gemeinfrei
Gesellschaft
Vergänglichkeit
Gerrit Engelke
1914Freude
Gemeinfrei
Herbst
Sommer
Vergänglichkeit
Friedrich Hebbel
1842Gemeinfrei
Gesellschaft
Hoffnung
Liebe
Trauer
Vergänglichkeit
Heinrich Christian Boie
1776Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Hochzeit
Hoffnung
Liebe
Vergänglichkeit
Felix Dörmann
1870Familie
Freude
Gemeinfrei
Liebe
Melancholie
Natur
Sommer
Vergänglichkeit
Peter Hille
1878Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Natur
Vergänglichkeit
Martin Opitz
1624Einsamkeit
Freude
Gemeinfrei
Glaube
Heidelberg
Heimat
Herbst
Lang
Liebe
Nachdenklich
Natur
Romantik
Sommer
Tod
Vergänglichkeit
Winter
Maria Luise Weissmann
1922Gemeinfrei
Vergänglichkeit
Daniel Caspar von Lohenstein
1838Einsamkeit
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Herbst
Hoffnung
Lang
Natur
Sommer
Vergänglichkeit
Winter
Friedrich Theodor Vischer
1825Familie
Gemeinfrei
Vergänglichkeit