Nichts bleibt, wie es ist. Diese traditionellen Gedichte spüren dem Fluss der Zeit hinterher. Sie thematisieren das Altern, das Verblühen der Natur und die bittersüße Erkenntnis der Vergänglichkeit, die jedem Augenblick seine Einzigartigkeit verleiht.
Luise Büchner
1862Gemeinfrei
Liebe
Tod
Trauer
Vergänglichkeit
Rainer Maria Rilke
1912Familie
Frühling
Gemeinfrei
Herbst
Lang
Melancholie
Natur
Paris
Sommer
Tod
Trauer
Vergänglichkeit
Andreas Gryphius
1616Freude
Gemeinfrei
Gesellschaft
Hoffnung
Tod
Vergänglichkeit
Anastasius Grün
1806Familie
Freude
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Herbst
Lang
Liebe
Natur
Vergänglichkeit
Luise Büchner
1862Freude
Freundschaft
Gemeinfrei
Liebe
Natur
Sehnsucht
Vergänglichkeit
Marie von Ebner-Eschenbach
1830Familie
Gemeinfrei
Gesellschaft
Heimat
Herbst
Lang
Nachdenklich
Natur
Sommer
Tod
Trauer
Vergänglichkeit
Andreas Gryphius
1637Freude
Gemeinfrei
Herbst
Hoffnung
Natur
Vergänglichkeit
Unbekannt
1817Gemeinfrei
Vergänglichkeit
Winter
Karl Kraus
1920Freude
Gemeinfrei
Herbst
Romantik
Sommer
Tod
Vergänglichkeit
Winter
Moritz Graf von Strachwitz
1878Einsamkeit
Freude
Geburtstag
Gemeinfrei
Gesellschaft
Lang
Liebe
Vergänglichkeit
Adolf Friedrich Graf von Schack
1815Gemeinfrei
Rom
Vergänglichkeit
Joachim Ringelnatz
1928Gemeinfrei
Vergänglichkeit
Max von Schenkendorf
1800Frühling
Gemeinfrei
Liebe
Nachdenklich
Sehnsucht
Vergänglichkeit
Adolf Friedrich Graf von Schack
1844Freude
Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Hoffnung
Lang
Tod
Vergänglichkeit
Winter
Theodor Storm
1843Frühling
Gemeinfrei
Heimat
Herbst
Vergänglichkeit
Ernst Moritz Arndt
1842Freude
Gemeinfrei
Liebe
Natur
Romantik
Sehnsucht
Tod
Vergänglichkeit
Lisa Baumfeld
1895Freude
Gemeinfrei
Glaube
Lang
Liebe
Romantik
Trauer
Vergänglichkeit
Winter
Wilhelm Hauff
1802Gemeinfrei
Gesellschaft
Lang
Nachdenklich
Tod
Vergänglichkeit
Friedrich Hölderlin
1800Freude
Freundschaft
Gemeinfrei
Glaube
Heimat
Hoffnung
Lang
Liebe
Nachdenklich
Natur
Romantik
Trauer
Vergänglichkeit
Dietmar von Aist
1139Gemeinfrei
Liebe
Vergänglichkeit
Winter