Vergänglichkeit

Nichts bleibt, wie es ist. Diese traditionellen Gedichte spüren dem Fluss der Zeit hinterher. Sie thematisieren das Altern, das Verblühen der Natur und die bittersüße Erkenntnis der Vergänglichkeit, die jedem Augenblick seine Einzigartigkeit verleiht.

Die Zeit geht nicht

Gottfried Keller

unbekannt
Gemeinfrei Gesellschaft Melancholie Vergänglichkeit

Ein modernes Weib

Maria Janitschek

unbekannt
Einsamkeit Familie Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Lang Liebe Melancholie Sehnsucht Vergänglichkeit

Einsamkeit

Achim von Arnim

unbekannt
Einsamkeit Freude Gemeinfrei Gesellschaft Hoffnung Lang Natur Trauer Vergänglichkeit

Eleonoren

Max von Schenkendorf

unbekannt
Einsamkeit Frühling Gemeinfrei Glaube Lang Liebe Nachdenklich Sehnsucht Tod Vergänglichkeit

Ende der Gewalt

Oskar Loerke

unbekannt
Gemeinfrei Sechszeiler Trauer Vergänglichkeit

Festlied

Max von Schenkendorf

unbekannt
Einsamkeit Familie Gemeinfrei Glaube Lang Liebe Romantik Vergänglichkeit

Feuerrosen

Hermann Rollett

unbekannt
Familie Freude Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Hoffnung Lang Liebe Nachdenklich Natur Romantik Sommer Tod Trauer Vergänglichkeit Winter

Fronleichnamsprozession

Georg Heym

unbekannt
Freude Gemeinfrei Herbst Hoffnung Lang Nachdenklich Natur Sommer Vergänglichkeit

Fuge, tace, quiesce

Benjamin Neukirch

unbekannt
Einsamkeit Familie Freude Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Hoffnung Lang Liebe Nachdenklich Natur Rom Romantik Sommer Tod Trauer Troja Vergänglichkeit Winter

Gedankenflüge

Oskar Jerschke

unbekannt
Einsamkeit Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Vergänglichkeit

Gib nicht auf!

Khalil Gibran

unbekannt
Achtzeiler Gemeinfrei Gesellschaft Hoffnung Vergänglichkeit

Goethe’s Heimgang

Anastasius Grün

unbekannt
Freude Gemeinfrei Hoffnung Tod Trauer Vergänglichkeit