Vergänglichkeit

Nichts bleibt, wie es ist. Diese traditionellen Gedichte spüren dem Fluss der Zeit hinterher. Sie thematisieren das Altern, das Verblühen der Natur und die bittersüße Erkenntnis der Vergänglichkeit, die jedem Augenblick seine Einzigartigkeit verleiht.

Des alten Pfarrers Woche

Annette von Droste-Hülshoff

1838
Einsamkeit Familie Freude Freundschaft Frühling Geburtstag Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Halle Heimat Herbst Hoffnung Lang Liebe Melancholie Nachdenklich Natur Romantik Sehnsucht Tod Trauer Vergänglichkeit Winter

Die Abendwinde wehen

Clemens Brentano

1825
Einsamkeit Frühling Gemeinfrei Glaube Lang Liebe Trauer Vergänglichkeit

Die Ehekämpen (5)

Luise Büchner

1862
Familie Freude Frühling Gemeinfrei Glaube Hochzeit Hoffnung Lang Liebe Melancholie Nachdenklich Natur Sehnsucht Tod Vergänglichkeit

Die Forelle

Christian Friedrich Daniel Schubart

1783
Gemeinfrei Vergänglichkeit

Die Gedanken

Friederike Sophie Christiane Brun

1788
Gemeinfrei Liebe Melancholie Nachdenklich Natur Sehnsucht Vergänglichkeit

Die Heimat

Joseph von Eichendorff

1857
Einsamkeit Familie Frühling Gemeinfrei Nachdenklich Natur Vergänglichkeit

Die Ruhe

Johanna Charlotte Unzer

1725
Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Tod Vergänglichkeit

Die Schwaben im Winkel

Gustav Benjamin Schwab

1829
Freude Gemeinfrei Glaube Lang Melancholie Vergänglichkeit Winter

Die seeligen Augenblike

Friedrich von Schiller

1782
Freude Gemeinfrei Gesellschaft Lang Liebe Natur Sommer Vergänglichkeit

Die Sekunde

Marie von Ebner-Eschenbach

1830
Gemeinfrei Vergänglichkeit

Die Weiber von Weinsberg

Gottfried August Bürger

1789
Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hoffnung Lang Melancholie Vergänglichkeit

Die Weltreihen

Johann Grob

1643
Geburtstag Gemeinfrei Gesellschaft Vergänglichkeit