Vergänglichkeit

Nichts bleibt, wie es ist. Diese traditionellen Gedichte spüren dem Fluss der Zeit hinterher. Sie thematisieren das Altern, das Verblühen der Natur und die bittersüße Erkenntnis der Vergänglichkeit, die jedem Augenblick seine Einzigartigkeit verleiht.

Waldeinsamkeit

Hermann Ludwig Allmers

1821
Gemeinfrei Liebe Nachdenklich Romantik Vergänglichkeit

Vorgefühl

Rainer Maria Rilke

1875
Einsamkeit Gemeinfrei Herbst Melancholie Nachdenklich Natur Vergänglichkeit

Vom Tode

Christian Fürchtegott Gellert

1731
Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hoffnung Liebe Nachdenklich Tod Vergänglichkeit

Über das Gebet

Catharina Regina von Greiffenberg

1633
Gemeinfrei Glaube Hoffnung Sehnsucht Tod Vergänglichkeit

Trost

Friedrich Freiherr von Logau

1605
Gemeinfrei Gesellschaft Kurz Vergänglichkeit Vierzeiler

Todtenkränze VI.

Joseph Christian von Zedlitz

1790
Einsamkeit Freude Geburtstag Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Hoffnung Lang Liebe Melancholie Natur Rom Sehnsucht Sommer Tod Trauer Vergänglichkeit Winter

Todtenkränze IV.

Joseph Christian von Zedlitz

1790
Freude Gemeinfrei Glaube Herbst Lang Liebe Natur Romantik Sommer Tod Vergänglichkeit

Studenten-Kriegslied

Max von Schenkendorf

unbekannt
Frühling Gemeinfrei Glaube Lang Liebe Melancholie Nachdenklich Sommer Trauer Vergänglichkeit

St. Onofrio

Wilhelm Friedrich Waiblinger

1804
Familie Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Hoffnung Lang Liebe Natur Rom Tod Vergänglichkeit

Sprüche

Friedrich Theodor Vischer

1807
Freude Gemeinfrei Gesellschaft Liebe Melancholie Vergänglichkeit

Spät

Ferdinand Hardekopf

1921
Gemeinfrei Gesellschaft Hoffnung Melancholie Natur Tod Vergänglichkeit

Sonett

Friedrich Schlegel

1804
Gemeinfrei Liebe Sehnsucht Vergänglichkeit

Sieben Gedichte

Rainer Maria Rilke

1915
Familie Freude Frühling Gemeinfrei Glaube Lang Nachdenklich Natur Romantik Sommer Tod Vergänglichkeit

Selmar an seinen Bruder

Christian Friedrich Daniel Schubart

1777
Einsamkeit Familie Freude Gemeinfrei Glaube Heimat Lang Liebe Trauer Vergänglichkeit

Schweigen

Edgar Allan Poe

1837
Gemeinfrei Natur Vergänglichkeit

Schauder

Christian Morgenstern

1871
Gemeinfrei Sechszeiler Vergänglichkeit