Nichts bleibt, wie es ist. Diese traditionellen Gedichte spüren dem Fluss der Zeit hinterher. Sie thematisieren das Altern, das Verblühen der Natur und die bittersüße Erkenntnis der Vergänglichkeit, die jedem Augenblick seine Einzigartigkeit verleiht.
Joseph Christian von Zedlitz
1837Familie
Freude
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Hoffnung
Lang
Nachdenklich
Tod
Vergänglichkeit
Benjamin Neukirch
1695Gemeinfrei
Paris
Vergänglichkeit
Sibylla Schwarz
1637Freude
Gemeinfrei
Gesellschaft
Lang
Nachdenklich
Tod
Trauer
Vergänglichkeit
Sibylla Schwarz
1637Freude
Gemeinfrei
Gesellschaft
Lang
Nachdenklich
Tod
Trauer
Vergänglichkeit
Sibylla Schwarz
1638Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Nachdenklich
Vergänglichkeit
Paul Gerhardt
1653Familie
Gemeinfrei
Glaube
Hoffnung
Lang
Nachdenklich
Tod
Trauer
Vergänglichkeit
Richard Dehmel
1920Einsamkeit
Essen
Familie
Freude
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Heimat
Herbst
Lang
Liebe
Nachdenklich
Natur
Sehnsucht
Trauer
Vergänglichkeit
Johann Wolfgang von Goethe
1749Freude
Gemeinfrei
Lang
Sommer
Vergänglichkeit
Betty Paoli
1845Gemeinfrei
Hochzeit
Liebe
Trauer
Vergänglichkeit
Christian Fürchtegott Gellert
1769Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Liebe
Vergänglichkeit
August Stramm
1915Freude
Gemeinfrei
Sommer
Vergänglichkeit
Peter Hille
1904Freude
Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Herbst
Hochzeit
Lang
Liebe
Sommer
Trauer
Vergänglichkeit
Friedrich von Hagedorn
1708Familie
Gemeinfrei
Glaube
Lang
Sommer
Vergänglichkeit
Conrad Ferdinand Meyer
1892Gemeinfrei
Vergänglichkeit
Johann Gottfried von Herder
1817Familie
Freundschaft
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Lang
Liebe
Melancholie
Natur
Romantik
Vergänglichkeit
Theodor Storm
1843Gemeinfrei
Vergänglichkeit
Michel Buck
1832Gemeinfrei
Vergänglichkeit
Wilhelm Hauff
1802Gemeinfrei
Vergänglichkeit
Edgar Allan Poe
1922Freude
Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Hoffnung
Nachdenklich
Natur
Vergänglichkeit
Auguste Kurs
1815Freude
Gemeinfrei
Vergänglichkeit