Vergänglichkeit

Nichts bleibt, wie es ist. Diese traditionellen Gedichte spüren dem Fluss der Zeit hinterher. Sie thematisieren das Altern, das Verblühen der Natur und die bittersüße Erkenntnis der Vergänglichkeit, die jedem Augenblick seine Einzigartigkeit verleiht.

Auf den Tod des L. P.

Joseph Christian von Zedlitz

1837
Familie Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hoffnung Lang Nachdenklich Tod Vergänglichkeit

Befiehl du deine Wege

Paul Gerhardt

1653
Familie Gemeinfrei Glaube Hoffnung Lang Nachdenklich Tod Trauer Vergänglichkeit

Bergpsalm

Richard Dehmel

1920
Einsamkeit Essen Familie Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Heimat Herbst Lang Liebe Nachdenklich Natur Sehnsucht Trauer Vergänglichkeit

Bergschloß

Johann Wolfgang von Goethe

1749
Freude Gemeinfrei Lang Sommer Vergänglichkeit

Bewältigung

Betty Paoli

1845
Gemeinfrei Hochzeit Liebe Trauer Vergänglichkeit

Bitten

Christian Fürchtegott Gellert

1769
Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Liebe Vergänglichkeit

Blüte

August Stramm

1915
Freude Gemeinfrei Sommer Vergänglichkeit

Brautseele I

Peter Hille

1904
Freude Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Hochzeit Lang Liebe Sommer Trauer Vergänglichkeit

Bruder Fritz

Friedrich von Hagedorn

1708
Familie Gemeinfrei Glaube Lang Sommer Vergänglichkeit

Coalition

Johann Gottfried von Herder

1817
Familie Freundschaft Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Lang Liebe Melancholie Natur Romantik Vergänglichkeit

Crucifixus

Theodor Storm

1843
Gemeinfrei Vergänglichkeit

D Zeit

Michel Buck

1832
Gemeinfrei Vergänglichkeit

Das Geisterschloß

Edgar Allan Poe

1922
Freude Gemeinfrei Glaube Herbst Hoffnung Nachdenklich Natur Vergänglichkeit

Das Glück

Auguste Kurs

1815
Freude Gemeinfrei Vergänglichkeit