Vergänglichkeit

Nichts bleibt, wie es ist. Diese traditionellen Gedichte spüren dem Fluss der Zeit hinterher. Sie thematisieren das Altern, das Verblühen der Natur und die bittersüße Erkenntnis der Vergänglichkeit, die jedem Augenblick seine Einzigartigkeit verleiht.

Abseits

Theodor Storm

1847
Einsamkeit Gemeinfrei Vergänglichkeit

Agrigent

Wilhelm Friedrich Waiblinger

1774
Frühling Gemeinfrei Glaube Herbst Liebe Natur Tod Trauer Vergänglichkeit

Aller-Seelen-Tag 1871

Adolf Friedrich Graf von Schack

1815
Familie Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Heimat Herbst Hoffnung Lang Sehnsucht Sommer Tod Trauer Vergänglichkeit Winter

Allzeitwunsch

Ludwig Eichrodt

1856
Gemeinfrei Glaube Natur Vergänglichkeit

Am Himmelstor

Conrad Ferdinand Meyer

1825
Gemeinfrei Vergänglichkeit

An Damis (2)

Johanna Charlotte Unzer

1782
Einsamkeit Freude Freundschaft Gemeinfrei Glaube Liebe Tod Vergänglichkeit

An Eberhard Lempp

Eduard Mörike

1804
Freundschaft Gemeinfrei Hoffnung Vergänglichkeit

An Elisabeth v. K.

Adolf Friedrich Graf von Schack

1897
Freundschaft Frühling Gemeinfrei Liebe Romantik Sehnsucht Vergänglichkeit

An Georg Herwegh

Emmanuel Geibel

1842
Freude Geburtstag Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hoffnung Lang Paris Tod Vergänglichkeit

An König Ludwig von Bayern

Joseph Christian von Zedlitz

1839
Einsamkeit Freude Gemeinfrei Gesellschaft Herbst Hoffnung Lang Liebe Natur Sommer Vergänglichkeit

An meine Ernestine

Johann Heinrich Voß

1772
Einsamkeit Familie Freude Frühling Geburtstag Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Heimat Herbst Lang Natur Romantik Vergänglichkeit Winter

Anno Domini...?

Ferdinand Freiligrath

1835
Familie Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hoffnung Lang Natur Sommer Tod Vergänglichkeit Winter

Auf dem Schloß zu Heidelberg

Max von Schenkendorf

1800
Familie Frühling Gemeinfrei Glaube Heimat Herbst Lang Liebe Sommer Trauer Vergänglichkeit