Nichts bleibt, wie es ist. Diese traditionellen Gedichte spüren dem Fluss der Zeit hinterher. Sie thematisieren das Altern, das Verblühen der Natur und die bittersüße Erkenntnis der Vergänglichkeit, die jedem Augenblick seine Einzigartigkeit verleiht.
Theodor Storm
1847Einsamkeit
Gemeinfrei
Vergänglichkeit
Martin Opitz
1624Gemeinfrei
Liebe
Vergänglichkeit
Winter
Wilhelm Friedrich Waiblinger
1774Frühling
Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Liebe
Natur
Tod
Trauer
Vergänglichkeit
Adolf Friedrich Graf von Schack
1815Familie
Freude
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Heimat
Herbst
Hoffnung
Lang
Sehnsucht
Sommer
Tod
Trauer
Vergänglichkeit
Winter
Ludwig Eichrodt
1856Gemeinfrei
Glaube
Natur
Vergänglichkeit
Christian Friedrich Hunold
1713Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Vergänglichkeit
Conrad Ferdinand Meyer
1825Gemeinfrei
Vergänglichkeit
Annette von Droste-Hülshoff
1797Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Hoffnung
Lang
Liebe
Romantik
Tod
Vergänglichkeit
Johann Gottfried von Herder
1795Freude
Gemeinfrei
Glaube
Lang
Liebe
Sehnsucht
Tod
Vergänglichkeit
Johanna Charlotte Unzer
1782Einsamkeit
Freude
Freundschaft
Gemeinfrei
Glaube
Liebe
Tod
Vergänglichkeit
Heinrich von Kleist
1811Freude
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Vergänglichkeit
Eduard Mörike
1804Freundschaft
Gemeinfrei
Hoffnung
Vergänglichkeit
Adolf Friedrich Graf von Schack
1897Freundschaft
Frühling
Gemeinfrei
Liebe
Romantik
Sehnsucht
Vergänglichkeit
Emmanuel Geibel
1842Freude
Geburtstag
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Hoffnung
Lang
Paris
Tod
Vergänglichkeit
Benjamin Neukirch
1695Familie
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Natur
Vergänglichkeit
Joseph Christian von Zedlitz
1839Einsamkeit
Freude
Gemeinfrei
Gesellschaft
Herbst
Hoffnung
Lang
Liebe
Natur
Sommer
Vergänglichkeit
Johann Heinrich Voß
1772Einsamkeit
Familie
Freude
Frühling
Geburtstag
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Heimat
Herbst
Lang
Natur
Romantik
Vergänglichkeit
Winter
Ferdinand Freiligrath
1835Familie
Freude
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Hoffnung
Lang
Natur
Sommer
Tod
Vergänglichkeit
Winter
Daniel Morhof
1682Gemeinfrei
Vergänglichkeit
Max von Schenkendorf
1800Familie
Frühling
Gemeinfrei
Glaube
Heimat
Herbst
Lang
Liebe
Sommer
Trauer
Vergänglichkeit