Vergänglichkeit

Nichts bleibt, wie es ist. Diese traditionellen Gedichte spüren dem Fluss der Zeit hinterher. Sie thematisieren das Altern, das Verblühen der Natur und die bittersüße Erkenntnis der Vergänglichkeit, die jedem Augenblick seine Einzigartigkeit verleiht.

Wahrer Genuß

Johann Wolfgang von Goethe

unbekannt
Einsamkeit Familie Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hochzeit Lang Liebe Sehnsucht Tod Vergänglichkeit

Wartelohn

Otto Julius Bierbaum

unbekannt
Familie Gemeinfrei Gesellschaft Herbst Liebe Vergänglichkeit

Wegewarte

Hermann Löns

unbekannt
Gemeinfrei Herbst Melancholie Natur Vergänglichkeit

Wider die heutige Erziehung der Jugend

Benjamin Neukirch

unbekannt
Familie Geburtstag Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Halle Heimat Hoffnung Lang Leipzig Liebe Nachdenklich Romantik Tod Vergänglichkeit Winter

Wiedersehn

Joseph Christian von Zedlitz

unbekannt
Gemeinfrei Herbst Hoffnung Liebe Melancholie Natur Sehnsucht Vergänglichkeit

Winterfliegen

Heinrich Seidel

unbekannt
Einsamkeit Freundschaft Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Lang Liebe Nachdenklich Natur Romantik Tod Vergänglichkeit Winter

Wirrsal

Joachim Ringelnatz

unbekannt
Familie Freude Gemeinfrei Gesellschaft Trauer Vergänglichkeit

Zeitgedichte

Hermann Rollett

unbekannt
Freude Frühling Gemeinfrei Herbst Vergänglichkeit

Zueignung

Achim von Arnim

unbekannt
Einsamkeit Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Lang Liebe Melancholie Natur Sehnsucht Trauer Vergänglichkeit

Abendempfindung

Adolf Friedrich Graf von Schack

1815
Einsamkeit Gemeinfrei Herbst Nachdenklich Natur Vergänglichkeit

Abschieds-Liedchen

Simon Dach

1936
Einsamkeit Frühling Gemeinfrei Glaube Hoffnung Liebe Nachdenklich Vergänglichkeit