Vergänglichkeit

Nichts bleibt, wie es ist. Diese traditionellen Gedichte spüren dem Fluss der Zeit hinterher. Sie thematisieren das Altern, das Verblühen der Natur und die bittersüße Erkenntnis der Vergänglichkeit, die jedem Augenblick seine Einzigartigkeit verleiht.

Lorelei

Carmen Sylva

unbekannt
Gemeinfrei Gesellschaft Vergänglichkeit

Marathon

Georg Heym

unbekannt
Athen Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Hoffnung Lang Liebe Melancholie Nachdenklich Natur Romantik Sommer Tod Trauer Vergänglichkeit Winter

Mein Gefängnis

Erich Kurt Mühsam

unbekannt
Gemeinfrei Gesellschaft Herbst Trauer Vergänglichkeit

Mein Herz ist schwer

Emmanuel Geibel

unbekannt
Freude Gemeinfrei Herbst Liebe Melancholie Vergänglichkeit

Mein stilles Lied

Else Lasker-Schüler

unbekannt
Einsamkeit Familie Gemeinfrei Gesellschaft Heimat Liebe Natur Vergänglichkeit

Menschenwerth

Daniel Caspar von Lohenstein

unbekannt
Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hoffnung Lang Natur Vergänglichkeit

Morgengebet

Annette von Droste-Hülshoff

unbekannt
Familie Freude Gemeinfrei Glaube Lang Liebe Melancholie Nachdenklich Natur Sommer Vergänglichkeit

Nähe des Geliebten

Johann Wolfgang von Goethe

unbekannt
Freude Gemeinfrei Sehnsucht Sommer Vergänglichkeit

Neue Fibelverse

Adolf Glaßbrenner

unbekannt
Familie Freude Gemeinfrei Glaube Lang Liebe Nachdenklich Vergänglichkeit

Notturne

Hans Schiebelhuth

unbekannt
Gemeinfrei Herbst Liebe Vergänglichkeit

Nun ist es Zeit

Heinrich Heine

unbekannt
Gemeinfrei Glaube Tod Trauer Vergänglichkeit

Omar

Emmanuel Geibel

unbekannt
Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Lang Liebe Natur Tod Vergänglichkeit

Phantasie an Laura

Friedrich von Schiller

unbekannt
Familie Freude Frühling Gemeinfrei Glaube Hochzeit Hoffnung Lang Liebe Melancholie Natur Romantik Sommer Tod Vergänglichkeit

RegenSommer

Gottfried Keller

unbekannt
Familie Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hoffnung Vergänglichkeit

Reisegesang

Johann Rist

unbekannt
Einsamkeit Familie Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Hoffnung Lang Nachdenklich Natur Romantik Tod Vergänglichkeit

Romanze

Edgar Allan Poe

unbekannt
Familie Gemeinfrei Vergänglichkeit