Nichts bleibt, wie es ist. Diese traditionellen Gedichte spüren dem Fluss der Zeit hinterher. Sie thematisieren das Altern, das Verblühen der Natur und die bittersüße Erkenntnis der Vergänglichkeit, die jedem Augenblick seine Einzigartigkeit verleiht.
Gerrit Engelke
unbekanntFamilie
Freude
Geburtstag
Gemeinfrei
Gesellschaft
Heimat
Hoffnung
Liebe
Sehnsucht
Sommer
Vergänglichkeit
Novalis
unbekanntGemeinfrei
Glaube
Hoffnung
Liebe
Vergänglichkeit
Moritz Graf von Strachwitz
unbekanntAchtzeiler
Gemeinfrei
Vergänglichkeit
Paul Gerhardt
unbekanntFreude
Freundschaft
Geburtstag
Gemeinfrei
Gesellschaft
Hoffnung
Lang
Liebe
Nachdenklich
Natur
Romantik
Sommer
Vergänglichkeit
Winter
Adelbert von Chamisso
unbekanntFreude
Gemeinfrei
Herbst
Liebe
Sommer
Vergänglichkeit
Winter
Heinrich Seidel
unbekanntGemeinfrei
Liebe
Natur
Vergänglichkeit
Emmanuel Geibel
unbekanntFreude
Gemeinfrei
Gesellschaft
Lang
Natur
Romantik
Trauer
Vergänglichkeit
Anastasius Grün
unbekanntEinsamkeit
Freude
Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Hoffnung
Lang
Romantik
Tod
Vergänglichkeit
Winter
Ferdinand Freiligrath
unbekanntFreude
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Herbst
Lang
Melancholie
Natur
Sommer
Vergänglichkeit
Adelbert von Chamisso
unbekanntGemeinfrei
Vergänglichkeit
Vierzeiler
Maria Luise Weissmann
unbekanntGemeinfrei
Liebe
Vergänglichkeit
Friedrich Theodor Vischer
unbekanntFamilie
Geburtstag
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Hoffnung
Lang
Rom
Tod
Vergänglichkeit
Wilhelm Hauff
unbekanntFrühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Hoffnung
Lang
Liebe
Melancholie
Tod
Trauer
Vergänglichkeit
Friedrich Theodor Vischer
unbekanntGemeinfrei
Sechszeiler
Vergänglichkeit
Adelbert von Chamisso
unbekanntFamilie
Gemeinfrei
Trauer
Vergänglichkeit
Ernst von Feuchtersleben
unbekanntFamilie
Gemeinfrei
Gesellschaft
Herbst
Liebe
Vergänglichkeit
Charlotte von Ahlefeld
unbekanntGemeinfrei
Hoffnung
Lang
Liebe
Nachdenklich
Trauer
Vergänglichkeit
Clemens Brentano
unbekanntGemeinfrei
Glaube
Lang
Liebe
Nachdenklich
Tod
Trauer
Vergänglichkeit
Charlotte von Ahlefeld
unbekanntEinsamkeit
Familie
Freude
Freundschaft
Gemeinfrei
Glaube
Hochzeit
Hoffnung
Lang
Liebe
Melancholie
Nachdenklich
Natur
Romantik
Sehnsucht
Sommer
Tod
Trauer
Vergänglichkeit
Winter
Wilhelm Friedrich Waiblinger
unbekanntFamilie
Freude
Gemeinfrei
Vergänglichkeit