Vergänglichkeit

Nichts bleibt, wie es ist. Diese traditionellen Gedichte spüren dem Fluss der Zeit hinterher. Sie thematisieren das Altern, das Verblühen der Natur und die bittersüße Erkenntnis der Vergänglichkeit, die jedem Augenblick seine Einzigartigkeit verleiht.

Die Geschenke

Charlotte von Ahlefeld

unbekannt
Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hoffnung Lang Liebe Nachdenklich Sehnsucht Vergänglichkeit

Die Geständnisse

Hugo von Hofmannsthal

unbekannt
Gemeinfrei Glaube Liebe Sehnsucht Tod Vergänglichkeit

Die Gewohnheit

John Henry Mackay

unbekannt
Gemeinfrei Melancholie Trauer Vergänglichkeit

Die Haarlocke

Anastasius Grün

unbekannt
Frühling Gemeinfrei Glaube Vergänglichkeit

Die Morgue

Georg Heym

unbekannt
Einsamkeit Familie Freude Frühling Gemeinfrei Glaube Herbst Hoffnung Lang Melancholie Nachdenklich Natur Tod Trauer Vergänglichkeit Winter

Die Schlange

Paul Heyse

unbekannt
Einsamkeit Freude Gemeinfrei Glaube Herbst Hoffnung Lang Melancholie Nachdenklich Trauer Vergänglichkeit

Die Zeit geht nicht

Gottfried Keller

unbekannt
Gemeinfrei Gesellschaft Melancholie Vergänglichkeit

Ein modernes Weib

Maria Janitschek

unbekannt
Einsamkeit Familie Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Lang Liebe Melancholie Sehnsucht Vergänglichkeit

Ein Schloß in Böhmen

Anastasius Grün

unbekannt
Gemeinfrei Glaube Heimat Herbst Hoffnung Lang Natur Romantik Tod Vergänglichkeit