Vergänglichkeit

Nichts bleibt, wie es ist. Diese traditionellen Gedichte spüren dem Fluss der Zeit hinterher. Sie thematisieren das Altern, das Verblühen der Natur und die bittersüße Erkenntnis der Vergänglichkeit, die jedem Augenblick seine Einzigartigkeit verleiht.

Aurelius und Beelzebub

Friedrich von Hagedorn

1708
Freude Freundschaft Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hoffnung Lang Liebe Nachdenklich Natur Trauer Vergänglichkeit

Ans Vaterland

Clemens Brentano

1778
Achtzeiler Freude Frühling Gemeinfrei Glaube Romantik Sommer Vergänglichkeit

Ans deutsche Volk

Hermann Rollett

1845
Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Leipzig Liebe Nachdenklich Romantik Vergänglichkeit

An George Sand

Louise Franziska Aston

1848
Einsamkeit Familie Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Lang Vergänglichkeit

An Emma

Friedrich von Schiller

1798
Freude Gemeinfrei Hoffnung Liebe Sehnsucht Tod Vergänglichkeit

An die heutigen Eucratiten

Friedrich von Hagedorn

1754
Freude Gemeinfrei Gesellschaft Lang Liebe Nachdenklich Natur Vergänglichkeit

An die Dichter

Joseph von Eichendorff

1837
Familie Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Hoffnung Lang Liebe Nachdenklich Natur Sehnsucht Sommer Vergänglichkeit

An das Haus Habsburg

Max von Schenkendorf

1815
Gemeinfrei Gesellschaft Liebe Münster Nachdenklich Sehnsucht Vergänglichkeit

An Cleandrum

Andreas Gryphius

1650
Gemeinfrei Rom Vergänglichkeit

An Charatinen

Benjamin Neukirch

1697
Einsamkeit Familie Freude Gemeinfrei Glaube Heimat Hoffnung Lang Liebe Nachdenklich Sommer Tod Trauer Vergänglichkeit Winter