Vergänglichkeit

Nichts bleibt, wie es ist. Diese traditionellen Gedichte spüren dem Fluss der Zeit hinterher. Sie thematisieren das Altern, das Verblühen der Natur und die bittersüße Erkenntnis der Vergänglichkeit, die jedem Augenblick seine Einzigartigkeit verleiht.

Das Kreuz am Inn

Friedrich Theodor Vischer

1888
Einsamkeit Gemeinfrei Glaube Herbst Lang Liebe Melancholie Sommer Tod Vergänglichkeit

Das Kind

Friedrich Hebbel

1813
Familie Gemeinfrei Herbst Liebe Vergänglichkeit

Das Haus am Meer

Friedrich Hebbel

unbekannt
Gemeinfrei Glaube Herbst Lang Melancholie Natur Vergänglichkeit

Das ferne Land

Hermann Löns

1866
Frühling Gemeinfrei Glaube Natur Sehnsucht Tod Vergänglichkeit

Das Einzig-Bleibende

Friederike Sophie Christiane Brun

1835
Gemeinfrei Glaube Nachdenklich Rom Tod Vergänglichkeit

Das dritte Reich

Kurt Tucholsky

1907
Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Heimat Lang Vergänglichkeit

Das Bild in Gelnhausen

Max von Schenkendorf

unbekannt
Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Liebe Romantik Trauer Vergänglichkeit

Cunettone

Otto Erich Hartleben

1864
Freude Gemeinfrei Sommer Vergänglichkeit Winter

Crucifixus

Theodor Storm

1843
Gemeinfrei Vergänglichkeit

Bruder Fritz

Friedrich von Hagedorn

1708
Familie Gemeinfrei Glaube Lang Sommer Vergänglichkeit

Brod und Wein

Friedrich Hölderlin

1800
Athen Einsamkeit Familie Freude Freundschaft Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Heimat Herbst Hoffnung Lang Liebe Nachdenklich Natur Sehnsucht Tod Trauer Vergänglichkeit Winter

Bona nox!

Wolfgang Amadeus Mozart

1756
Gemeinfrei Vergänglichkeit

Benvenuto Cellini

Wilhelm Friedrich Waiblinger

1804
Gemeinfrei Gesellschaft Sechszeiler Vergänglichkeit

Bei ihrem Grabe

Matthias Claudius

1740
Freude Gemeinfrei Glaube Tod Vergänglichkeit

Baumblüte in Werder

Klabund

unbekannt
Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hochzeit Hoffnung Liebe Natur Vergänglichkeit