Nichts bleibt, wie es ist. Diese traditionellen Gedichte spüren dem Fluss der Zeit hinterher. Sie thematisieren das Altern, das Verblühen der Natur und die bittersüße Erkenntnis der Vergänglichkeit, die jedem Augenblick seine Einzigartigkeit verleiht.
Joseph von Eichendorff
1817Einsamkeit
Frühling
Gemeinfrei
Herbst
Liebe
Sehnsucht
Vergänglichkeit
Winter
Andreas Gryphius
1650Einsamkeit
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Hoffnung
Vergänglichkeit
Otfried Krzyzanowski
1886Achtzeiler
Gemeinfrei
Vergänglichkeit
Johann Christian Günther
1723Achtzeiler
Gemeinfrei
Vergänglichkeit
Johann Gottfried von Herder
1879Gemeinfrei
Hoffnung
Melancholie
Natur
Tod
Trauer
Vergänglichkeit
Ludwig Uhland
1780Einsamkeit
Gemeinfrei
Hoffnung
Vergänglichkeit
Hugo Ball
1886Familie
Freude
Gemeinfrei
Trauer
Vergänglichkeit
Richard Dehmel
1863Gemeinfrei
Glaube
Liebe
Vergänglichkeit
Theodor Storm
1817Familie
Gemeinfrei
Heimat
Lang
Liebe
Nachdenklich
Trauer
Vergänglichkeit
Johann Wolfgang von Goethe
1778Einsamkeit
Freude
Freundschaft
Gemeinfrei
Gesellschaft
Liebe
Trauer
Vergänglichkeit
Joseph von Eichendorff
1837Geburtstag
Gemeinfrei
Heimat
Liebe
Melancholie
Nachdenklich
Natur
Sehnsucht
Vergänglichkeit
Friedrich Hölderlin
1795Einsamkeit
Freude
Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Heimat
Herbst
Hoffnung
Lang
Liebe
Natur
Sehnsucht
Sommer
Vergänglichkeit
Klabund
1890Gemeinfrei
Hoffnung
Natur
Vergänglichkeit
Winter
John Henry Mackay
1842Familie
Gemeinfrei
Gesellschaft
Hoffnung
Liebe
Nachdenklich
Trauer
Vergänglichkeit
Friedrich von Schiller
1805Gemeinfrei
Gesellschaft
Lang
Liebe
Nachdenklich
Natur
Trauer
Vergänglichkeit
Sophie Friederike Brentano
1770Einsamkeit
Freundschaft
Gemeinfrei
Liebe
Natur
Romantik
Sehnsucht
Vergänglichkeit
Hermann Rollett
1847Freude
Gemeinfrei
Hoffnung
Sommer
Tod
Vergänglichkeit
Johann Georg Jacobi
1740Frühling
Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Vergänglichkeit
Winter
Johann Gottfried Seume
1763Gemeinfrei
Gesellschaft
Hoffnung
Liebe
Tod
Vergänglichkeit
Clara Müller-Jahnke
1905Freude
Gemeinfrei
Herbst
Hoffnung
Vergänglichkeit