Vergänglichkeit

Nichts bleibt, wie es ist. Diese traditionellen Gedichte spüren dem Fluss der Zeit hinterher. Sie thematisieren das Altern, das Verblühen der Natur und die bittersüße Erkenntnis der Vergänglichkeit, die jedem Augenblick seine Einzigartigkeit verleiht.

Zur Feier des 18. Junius

Wilhelm Hauff

1824
Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Heimat Herbst Hoffnung Lang Liebe Melancholie Nachdenklich Romantik Sehnsucht Sommer Tod Trauer Vergänglichkeit

Wunder (Ich)

August Stramm

1914
Gemeinfrei Gesellschaft Vergänglichkeit

Wirrsal

Joachim Ringelnatz

unbekannt
Familie Freude Gemeinfrei Gesellschaft Trauer Vergänglichkeit

Wingolf

Friedrich Gottlieb Klopstock

1811
Einsamkeit Familie Freude Freundschaft Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Lang Liebe Nachdenklich Natur Trauer Vergänglichkeit Winter

Wiedersehn

Joseph Christian von Zedlitz

unbekannt
Gemeinfrei Herbst Hoffnung Liebe Melancholie Natur Sehnsucht Vergänglichkeit

Wiedersehen

August Stramm

1874
Gemeinfrei Herbst Kurz Vergänglichkeit

Wie es war und ist

Heinrich Christian Boie

1806
Freude Gemeinfrei Glaube Hoffnung Nachdenklich Tod Trauer Vergänglichkeit

Wider die falsche Ehrsucht

Benjamin Neukirch

1684
Familie Freude Geburtstag Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Heimat Hoffnung Lang Liebe Nachdenklich Natur Tod Vergänglichkeit

Wider den Geiz

Christian Fürchtegott Gellert

1769
Familie Freundschaft Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Lang Liebe Vergänglichkeit

Weg im Nebel

Maria Luise Weissmann

1932
Gemeinfrei Hoffnung Liebe Melancholie Natur Vergänglichkeit

Was ist Satyre?

Jakob Michael Reinhold Lenz

1751
Einsamkeit Familie Freude Freundschaft Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Lang Liebe Nachdenklich Natur Sommer Tod Vergänglichkeit