Trauer

Trauer braucht Zeit und Raum. Diese Gedichtsammlung bietet einen lyrischen Rückzugsort für Momente des Schmerzes, des Verlusts und des Abschieds. Finden Sie tröstende Worte und einfühlsame Verse, die den unsagbaren Schmerz der Seele greifbar machen.

Duineser Elegien 5

Rainer Maria Rilke

1912
Familie Frühling Gemeinfrei Herbst Lang Melancholie Natur Paris Sommer Tod Trauer Vergänglichkeit

Ein Sommertagstraum

Annette von Droste-Hülshoff

1848
Geburtstag Gemeinfrei Hoffnung Melancholie Natur Trauer

Einschlafen

Marie von Ebner-Eschenbach

1830
Familie Gemeinfrei Gesellschaft Heimat Herbst Lang Nachdenklich Natur Sommer Tod Trauer Vergänglichkeit

Elysium

Friedrich von Schiller

1785
Freude Frühling Gemeinfrei Liebe Romantik Trauer

Entflieht

Stefan George

1933
Frühling Gemeinfrei Nachdenklich Trauer

Erlkönigs Tochter

Johann Gottfried von Herder

1779
Familie Gemeinfrei Glaube Heimat Hochzeit Lang Liebe Natur Trauer

Es stehet im Abendglanze...

Clemens Brentano

1794
Einsamkeit Familie Freude Gemeinfrei Glaube Herbst Hoffnung Lang Liebe Natur Sommer Tod Trauer

Gleichzeitig

Elisabeth Langgässer

1899
Gemeinfrei Gesellschaft Trauer Winter

Gloria

Hermann Conradi

1911
Familie Freude Gemeinfrei Glaube Hoffnung Lang Sommer Trauer

Grab der Cäcilia Metella

Wilhelm Friedrich Waiblinger

1804
Einsamkeit Freude Gemeinfrei Glaube Herbst Lang Liebe Rom Sehnsucht Sommer Tod Trauer

Grabgesang

Wilhelm Hauff

1802
Freundschaft Gemeinfrei Liebe Nachdenklich Trauer

Hellgrün

Lisa Baumfeld

1895
Freude Gemeinfrei Glaube Lang Liebe Romantik Trauer Vergänglichkeit Winter

Herbstlied

Gottfried Keller

1782
Freude Frühling Gemeinfrei Glaube Natur Sommer Tod Trauer

Hero und Leander

Friedrich von Schiller

1801
Einsamkeit Familie Freude Freundschaft Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Heimat Herbst Hoffnung Lang Liebe Melancholie Nachdenklich Natur Romantik Sehnsucht Sommer Tod Trauer Winter

Hoffe doch nicht

Luise Büchner

1862
Gemeinfrei Hoffnung Liebe Nachdenklich Sehnsucht Trauer Winter

Hymne an die Muse

Friedrich Hölderlin

1800
Freude Freundschaft Gemeinfrei Glaube Heimat Hoffnung Lang Liebe Nachdenklich Natur Romantik Trauer Vergänglichkeit