Tod

Der Tod ist das letzte große Geheimnis des Lebens. Diese Sammlung versammelt besinnliche Gedichte über den Abschied, den Verlust geliebter Menschen und die Auseinandersetzung mit der eigenen Endlichkeit. Ein Ort für stille Momente und tiefes Mitgefühl.

Der Flüchtling

Friedrich von Schiller

1879
Freude Gemeinfrei Gesellschaft Hoffnung Natur Sommer Tod

Der Herbst

Friedrich Hölderlin

1770
Einsamkeit Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Natur Sommer Tod Vergänglichkeit

Der Krieg

Carmen Sylva

1901
Gemeinfrei Glaube Herbst Lang Nachdenklich Natur Tod Winter

Der Mond

Kathinka Zitz-Halein

1902
Freude Gemeinfrei Gesellschaft Nachdenklich Tod Trauer

Der Mond

Wilhelm Friedrich Waiblinger

1893
Einsamkeit Freude Freundschaft Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hoffnung Lang Liebe Melancholie Nachdenklich Rom Sommer Tod Trauer

Der Soldat

Joseph von Eichendorff

1837
Familie Gemeinfrei Gesellschaft Tod

Der Soldat

Adelbert von Chamisso

1807
Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Liebe Sommer Tod Trauer

Der Sturm

Christian Felix Weiße

1758
Freude Gemeinfrei Glaube Herbst Tod

Der Tod

Gotthold Ephraim Lessing

1729
Geburtstag Gemeinfrei Glaube Tod

Der Wanderer

Friedrich Hölderlin

1797
Einsamkeit Familie Freundschaft Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Heimat Herbst Hoffnung Lang Liebe Nachdenklich Natur Tod Trauer Vergänglichkeit Winter

Der Winter

Johann Peter Hebel

1803
Gemeinfrei Glaube Lang Tod Winter

Die Beiden

Walter Hasenclever

unbekannt
Einsamkeit Frühling Gemeinfrei Herbst Tod Trauer

Die Erscheinung

Elisabeth Kulmann

unbekannt
Familie Freude Frühling Gemeinfrei Nachdenklich Tod

Die Jagd

Friederike Kempner

1903
Freude Gemeinfrei Glaube Natur Tod

Die Nacht

Georg Heym

1912
Gemeinfrei Gesellschaft Tod

Die Nacht

Karl Georg Büchner

1813
Gemeinfrei Glaube Liebe Nachdenklich Sehnsucht Tod Trauer

Die Pest

Friedrich von Schiller

1782
Gemeinfrei Glaube Liebe Tod Trauer

Die Ruinen

Anastasius Grün

1830
Einsamkeit Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Herbst Hoffnung Lang Liebe Melancholie Nachdenklich Tod Trauer Vergänglichkeit Wien

Die Töne

Wilhelm Friedrich Waiblinger

1804
Gemeinfrei Liebe Sehnsucht Tod