Sommer

Genießen Sie den Zauber der warmen Jahreszeit. Diese Sommergedichte fangen das gleißende Licht des Sommers, die Fülle der Natur, laue Abende und die unbeschwerte Leichtigkeit der Sommerfrische in wunderschönen klassischen Versen ein.

Ans Vaterland

Clemens Brentano

1778
Achtzeiler Freude Frühling Gemeinfrei Glaube Romantik Sommer Vergänglichkeit

An M.

Joachim Ringelnatz

1883
Gemeinfrei Liebe Sommer

An M. L. S.

Edgar Allan Poe

1922
Freude Gemeinfrei Glaube Hoffnung Nachdenklich Sommer

An einen Liebenden

Eduard Mörike

1804
Einsamkeit Familie Freundschaft Frühling Gemeinfrei Natur Sommer

An die Dichter

Joseph von Eichendorff

1837
Familie Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Hoffnung Lang Liebe Nachdenklich Natur Sehnsucht Sommer Vergänglichkeit

An die Berge von Latium

Wilhelm Friedrich Waiblinger

1804
Einsamkeit Familie Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Lang Liebe Natur Rom Sommer Troja

An dich

Joachim Ringelnatz

1883
Achtzeiler Gemeinfrei Liebe Sommer

An den Mond

Elisabeth Kulmann

unbekannt
Einsamkeit Familie Freude Gemeinfrei Gesellschaft Liebe Sommer Trauer

An Charatinen

Benjamin Neukirch

1697
Einsamkeit Familie Freude Gemeinfrei Glaube Heimat Hoffnung Lang Liebe Nachdenklich Sommer Tod Trauer Vergänglichkeit Winter

Am See

Max von Schenkendorf

1810
Aachen Gemeinfrei Glaube Hoffnung Liebe Sehnsucht Sommer Tod

Am Morgen

Annette von Droste-Hülshoff

1848
Freude Frühling Gemeinfrei Liebe Natur Sommer Trauer

Am Morgen

Friedrich Adler

1900
Freude Gemeinfrei Hoffnung Melancholie Sommer Winter

Am Fenster

Paul Heyse

1914
Achtzeiler Freude Gemeinfrei Liebe Sommer

Als sie sang

Ludwig Eichrodt

1827
Freude Gemeinfrei Glaube Hoffnung Natur Sommer Trauer