Genießen Sie den Zauber der warmen Jahreszeit. Diese Sommergedichte fangen das gleißende Licht des Sommers, die Fülle der Natur, laue Abende und die unbeschwerte Leichtigkeit der Sommerfrische in wunderschönen klassischen Versen ein.
Heinrich Christian Boie
1915Einsamkeit
Freude
Freundschaft
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Herbst
Hochzeit
Lang
Liebe
Melancholie
Nachdenklich
Romantik
Sommer
Andreas Gryphius
1637Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Natur
Sommer
Tod
Trauer
Wilhelm Friedrich Waiblinger
1804Einsamkeit
Freude
Freundschaft
Frühling
Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Hochzeit
Lang
Sommer
Anna Louisa Karsch
1763Freude
Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Natur
Sommer
Tod
Winter
Georg Herwegh
1909Familie
Freude
Geburtstag
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Herbst
Hoffnung
Lang
Liebe
Natur
Romantik
Sehnsucht
Sommer
Tod
Vergänglichkeit
Karl Wilhelm Ramler
1830Einsamkeit
Familie
Freude
Freundschaft
Gemeinfrei
Sommer
Joachim Ringelnatz
1883Achtzeiler
Gemeinfrei
Liebe
Sommer
Adele Schopenhauer
1797Freundschaft
Gemeinfrei
Liebe
Nachdenklich
Sommer
Tod
Trauer
Wilhelm Friedrich Waiblinger
1893Einsamkeit
Freude
Geburtstag
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Hoffnung
Lang
Liebe
Nachdenklich
Natur
Rom
Sommer
Vergänglichkeit
Adolf Friedrich Graf von Schack
1815Familie
Freude
Gemeinfrei
Herbst
Liebe
Natur
Sommer
Francisca Stoecklin
1920Freude
Gemeinfrei
Melancholie
Sommer
Clemens Brentano
1842Freude
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Liebe
Sommer
Trauer
Georg Trakl
1900Freude
Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Nachdenklich
Natur
Sommer
Tod
Trauer
Vergänglichkeit
Eduard Mörike
1804Einsamkeit
Familie
Freundschaft
Frühling
Gemeinfrei
Natur
Sommer
Friedrich von Hagedorn
1754Freude
Gemeinfrei
Sommer
Vierzeiler
Winter
Edgar Allan Poe
1845Freude
Gemeinfrei
Liebe
Natur
Sommer
Benjamin Neukirch
1684Einsamkeit
Familie
Freude
Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Hoffnung
Lang
Liebe
Melancholie
Nachdenklich
Sommer
Tod
Vergänglichkeit
Jakob Michael Reinhold Lenz
1891Familie
Freude
Gemeinfrei
Sehnsucht
Sommer
Benjamin Neukirch
1727Familie
Freude
Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Hoffnung
Lang
Liebe
Nachdenklich
Natur
Sommer
Tod
Trauer
Vergänglichkeit
Heinrich von Kleist
1811Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Sommer