Genießen Sie den Zauber der warmen Jahreszeit. Diese Sommergedichte fangen das gleißende Licht des Sommers, die Fülle der Natur, laue Abende und die unbeschwerte Leichtigkeit der Sommerfrische in wunderschönen klassischen Versen ein.
Joseph von Eichendorff
1788Einsamkeit
Freude
Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Heimat
Herbst
Liebe
Romantik
Sommer
Vergänglichkeit
Robert Eduard Prutz
1816Einsamkeit
Essen
Familie
Freude
Geburtstag
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Heimat
Lang
Liebe
Romantik
Sommer
Vergänglichkeit
Luise Büchner
1862Einsamkeit
Gemeinfrei
Gesellschaft
Hoffnung
Liebe
Natur
Sommer
Jakob Michael Reinhold Lenz
1751Einsamkeit
Familie
Freude
Freundschaft
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Lang
Liebe
Nachdenklich
Natur
Sommer
Tod
Vergänglichkeit
Conrad Ferdinand Meyer
1882Freude
Frühling
Geburtstag
Gemeinfrei
Heimat
Romantik
Sommer
Winter
Peter Hille
1904Familie
Freude
Gemeinfrei
Glaube
Hoffnung
Sommer
Richard Dehmel
1863Freude
Gemeinfrei
Hoffnung
Natur
Sommer
Friedrich Hölderlin
1843Einsamkeit
Freude
Freundschaft
Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Lang
Melancholie
Natur
Sehnsucht
Sommer
Vergänglichkeit
Francisca Stoecklin
1925Freude
Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Sommer
Kathinka Zitz-Halein
1877Familie
Freude
Gemeinfrei
Glaube
Hoffnung
Lang
Nachdenklich
Sommer
Tod
Trauer
Clemens Brentano
1794Einsamkeit
Freude
Gemeinfrei
Glaube
Nachdenklich
Sommer
Tod
Emmy Hennings
1948Gemeinfrei
Heimat
Sommer
Paul Gerhardt
1607Freude
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Hoffnung
Lang
Nachdenklich
Sehnsucht
Sommer
Trauer
Johann Georg Jacobi
1819Familie
Freude
Gemeinfrei
Glaube
Natur
Sommer
Christian Friedrich Daniel Schubart
1791Frühling
Gemeinfrei
Liebe
Sommer
Winter
Jakob Michael Reinhold Lenz
1891Freude
Freundschaft
Frühling
Gemeinfrei
Glaube
Natur
Sommer
Winter
Joseph von Eichendorff
1815Familie
Freude
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Herbst
Hoffnung
Lang
Liebe
Nachdenklich
Natur
Sehnsucht
Sommer
Vergänglichkeit
Theodor Storm
1843Einsamkeit
Freude
Gemeinfrei
Liebe
Nachdenklich
Romantik
Sommer
Vergänglichkeit
Ludwig Tieck
1798Freude
Gemeinfrei
Sommer
Vergänglichkeit
Robert Eduard Prutz
1816Freude
Gemeinfrei
Glaube
Sommer