Sommer

Genießen Sie den Zauber der warmen Jahreszeit. Diese Sommergedichte fangen das gleißende Licht des Sommers, die Fülle der Natur, laue Abende und die unbeschwerte Leichtigkeit der Sommerfrische in wunderschönen klassischen Versen ein.

I. Vereinsamt

Friedrich Nietzsche

1884
Freude Freundschaft Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Heimat Liebe Natur Sommer Winter

Im Frühling

Eduard Mörike

1828
Freude Gemeinfrei Hoffnung Liebe Natur Sommer

Im Hafen

Heinrich Heine

1827
Bremen Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hamburg Lang Liebe Natur Sommer

Im Sommerwinde

Bruno Wille

1904
Freude Gemeinfrei Gesellschaft Herbst Lang Liebe Melancholie Nachdenklich Sommer Vergänglichkeit

In Glorie

Maria Janitschek

1895
Freude Gemeinfrei Hoffnung Natur Sommer Trauer

Jüngling und Mädchen

Wilhelm Friedrich Waiblinger

1823
Einsamkeit Familie Freude Gemeinfrei Glaube Heimat Herbst Hochzeit Hoffnung Lang Liebe Nachdenklich Natur Sehnsucht Sommer Tod Trauer Winter

Klage der Ceres

Friedrich von Schiller

1797
Familie Freude Frühling Geburtstag Gemeinfrei Glaube Hoffnung Lang Liebe Natur Sommer Tod Trauer

König Dichter

Emmanuel Geibel

1834
Familie Freude Gemeinfrei Hoffnung Natur Sommer

Lebenswege

Theodor Fontane

1898
Freude Gemeinfrei Glaube Liebe Sommer

Liebeslied

Friedrich Gottlieb Klopstock

1724
Familie Gemeinfrei Gesellschaft Hochzeit Liebe Sommer

Lied der Liebe

Friedrich Hölderlin

1790
Freude Gemeinfrei Glaube Liebe Natur Sommer Tod Vergänglichkeit

Lieder aus Sorrent (1)

Wilhelm Friedrich Waiblinger

1830
Freundschaft Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Lang Liebe Natur Sommer Vergänglichkeit

Literarische Liebenswürdigkeiten

Arno Holz

1863
Athen Einsamkeit Familie Freude Freundschaft Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Heidelberg Herbst Hoffnung Jerusalem Lang Liebe Melancholie Natur Rom Sommer Tod Trauer Vergänglichkeit

London

Ludwig Eichrodt

1869
Freude Gemeinfrei London Sommer