Sommer

Genießen Sie den Zauber der warmen Jahreszeit. Diese Sommergedichte fangen das gleißende Licht des Sommers, die Fülle der Natur, laue Abende und die unbeschwerte Leichtigkeit der Sommerfrische in wunderschönen klassischen Versen ein.

Mahomets Gesang

Johann Wolfgang von Goethe

1772
Familie Freude Gemeinfrei Glaube Lang Liebe Natur Sommer

Mailied

Elisabeth Kulmann

1851
Frühling Gemeinfrei Glaube Sommer Winter

Man frage nicht

Karl Kraus

1933
Freude Gemeinfrei Nachdenklich Sommer Vergänglichkeit

Märchen vom sichern Mann

Eduard Mörike

1841
Familie Freude Geburtstag Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hoffnung Lang Liebe Melancholie Nachdenklich Natur Romantik Sehnsucht Sommer Tod Trauer Vergänglichkeit

Margot

Erich Kurt Mühsam

1912
Gemeinfrei Liebe Sommer Tod

Mein Engel kannst du...

Christian Hoffmann von Hoffmannswaldau

1643
Einsamkeit Gemeinfrei Glaube Lang Liebe Natur Sommer Trauer

Mein Fluß

Eduard Mörike

1828
Einsamkeit Freude Gemeinfrei Glaube Liebe Nachdenklich Romantik Sommer

Mein Haus

Ludwig Rubiner

1881
Freude Gemeinfrei Gesellschaft Hoffnung Lang Melancholie Romantik Sehnsucht Sommer

Mein Schatz

Franz Carl Spitzweg

1808
Gemeinfrei Glaube Liebe Sommer Vergänglichkeit

Meine Stoffe

Ferdinand Freiligrath

1876
Freude Gemeinfrei Liebe Sommer Trauer Vergänglichkeit

Mit zwei Worten

Conrad Ferdinand Meyer

1892
Freude Gemeinfrei Glaube Heimat London Natur Sommer

Moostee

Ferdinand Freiligrath

1826
Gemeinfrei Hochzeit Lang Natur Sommer Vergänglichkeit Winter

Muth

Friedrich Theodor Vischer

1794
Einsamkeit Gemeinfrei Lang Liebe Sommer Tod

Narzissen

Richard Dehmel

1920
Gemeinfrei Liebe Sommer

Nicht für Einen

Heinrich Christian Boie

1806
Freude Gemeinfrei Hoffnung Liebe Sommer Trauer