Sommer

Genießen Sie den Zauber der warmen Jahreszeit. Diese Sommergedichte fangen das gleißende Licht des Sommers, die Fülle der Natur, laue Abende und die unbeschwerte Leichtigkeit der Sommerfrische in wunderschönen klassischen Versen ein.

Ein gülden A B C

Matthias Claudius

1817
Freude Freundschaft Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Lang Liebe Nachdenklich Natur Sommer Tod Vergänglichkeit

Eine Phantasie

Gabriele von Baumberg

1839
Einsamkeit Freude Freundschaft Gemeinfrei Hoffnung Liebe Natur Sommer Trauer Winter

Elegie auf den Tod eines Jünglings

Friedrich von Schiller

1782
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Elegie.

Martin Opitz

1624
Freude Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Hoffnung Lang Natur Sehnsucht Sommer Tod

Elfenkönig O’Donoghue

Anastasius Grün

1806
Einsamkeit Freude Freundschaft Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hoffnung Lang Liebe Natur Sommer Tod Trauer Winter

Empörung

Hedwig Lachmann

1919
Gemeinfrei Gesellschaft Sommer Vergänglichkeit

Epistel

Adolf Friedrich Graf von Schack

1897
Freude Frühling Gemeinfrei Glaube Heimat Herbst Hochzeit Lang Liebe Melancholie Natur Rom Sehnsucht Sommer Trauer Vergänglichkeit

Erlkönig

Johann Wolfgang von Goethe

1782
Familie Gemeinfrei Herbst Liebe Melancholie Sommer

Feier

Annette von Droste-Hülshoff

1797
Freude Frühling Gemeinfrei Liebe Natur Sommer Trauer

Festnacht und Frühgang

Detlev von Liliencron

1883
Freude Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hoffnung Lang Liebe Sommer Tod Winter

Feuerfarb

Sophie Friederike Brentano

1770
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Frau Rebekka mit den Kindern

Matthias Claudius

1797
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Frauenliebe und -leben

Adelbert von Chamisso

1830
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Friedenstempel

Wilhelm Friedrich Waiblinger

1893
Familie Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Liebe Sommer Tod Vergänglichkeit

Früh im Wagen

Eduard Mörike

1846
Freude Gemeinfrei Natur Sehnsucht Sommer