Sommer

Genießen Sie den Zauber der warmen Jahreszeit. Diese Sommergedichte fangen das gleißende Licht des Sommers, die Fülle der Natur, laue Abende und die unbeschwerte Leichtigkeit der Sommerfrische in wunderschönen klassischen Versen ein.

Die Nacht in St. Peter (1)

Wilhelm Friedrich Waiblinger

1893
Einsamkeit Familie Freude Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hoffnung Lang Liebe Melancholie Natur Rom Sehnsucht Sommer Tod Trauer

Die Nacht in St. Peter (2)

Wilhelm Friedrich Waiblinger

1893
Einsamkeit Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Heimat Lang Liebe Melancholie Natur Rom Sehnsucht Sommer Tod Trauer Vergänglichkeit

Die Schnitterin

Gustav Falke

1853
Familie Freude Gemeinfrei Glaube Hoffnung Melancholie Natur Sommer Tod Winter

Die Schwäne

Adolf Friedrich Graf von Schack

1815
Freude Gemeinfrei Glaube Liebe Natur Sommer Trauer

Die seligen Inseln

Adolf Friedrich Graf von Schack

1897
Freude Gemeinfrei Glaube Lang Melancholie Nachdenklich Romantik Sommer Vergänglichkeit

Die Sonne

Georg Trakl

1887
Freude Gemeinfrei Glaube Nachdenklich Natur Sommer

Die Sonnenuhr

Hanns von Gumppenberg

1928
Freude Gemeinfrei Gesellschaft Melancholie Sommer

Die Tempel von Theben

Adolf Friedrich Graf von Schack

1867
Freude Gemeinfrei Gesellschaft Halle Hoffnung Lang Sommer Vergänglichkeit

Die Ulme zu Hirsau

Ludwig Uhland

1862
Einsamkeit Freude Gemeinfrei Gesellschaft Hoffnung Sommer

Die Vendetta

Annette von Droste-Hülshoff

1797
Einsamkeit Gemeinfrei Glaube Lang Melancholie Natur Sommer Tod Trauer Vergänglichkeit

Die vortrefflichkeit der küsse

Daniel Caspar von Lohenstein

1838
Einsamkeit Familie Freude Gemeinfrei Glaube Hochzeit Lang Liebe Melancholie Sehnsucht Sommer Tod Trauer Vergänglichkeit

Die Wellenbraut

Auguste Kurs

1815
Familie Freude Geburtstag Gemeinfrei Heimat Hochzeit Hoffnung Lang Liebe Natur Sehnsucht Sommer Trauer

Die Weltweisen

Friedrich von Schiller

1805
Freude Gemeinfrei Gesellschaft Lang Liebe Natur Sommer Winter

Die zwei Reigen

Conrad Ferdinand Meyer

1892
Freude Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Herbst Liebe Melancholie Natur Sommer Trauer

Diokletian

Friedrich Hebbel

1857
Familie Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Hoffnung Lang Nachdenklich Natur Rom Sommer Tod Vergänglichkeit