Genießen Sie den Zauber der warmen Jahreszeit. Diese Sommergedichte fangen das gleißende Licht des Sommers, die Fülle der Natur, laue Abende und die unbeschwerte Leichtigkeit der Sommerfrische in wunderschönen klassischen Versen ein.
Karl von Gerok
1815Freude
Gemeinfrei
Sommer
Tod
Peter Hille
1916Familie
Freude
Gemeinfrei
Hoffnung
Sommer
Rainer Maria Rilke
1902Einsamkeit
Gemeinfrei
Glaube
Sommer
Vergänglichkeit
Hanns von Gumppenberg
1901Einsamkeit
Familie
Gemeinfrei
Glaube
Heimat
Liebe
Natur
Sehnsucht
Sommer
Luise Büchner
1862Gemeinfrei
Glaube
Liebe
Sommer
Tod
Vergänglichkeit
Winter
Eduard Mörike
1831Familie
Freude
Freundschaft
Gemeinfrei
Heimat
Hochzeit
Hoffnung
Lang
Liebe
Nachdenklich
Romantik
Sehnsucht
Sommer
Trauer
Friedrich Nietzsche
1884Freude
Freundschaft
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Heimat
Liebe
Natur
Sommer
Winter
Paula Dehmel
1862Gemeinfrei
Glaube
Sommer
Matthias Claudius
1740Familie
Freude
Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Natur
Sommer
Walther von der Vogelweide
1220Gemeinfrei
Sommer
Winter
Wilhelm Hauff
1802Freude
Gemeinfrei
Hoffnung
Liebe
Sommer
Tod
Richard Dehmel
1920Gemeinfrei
Glaube
Sommer
Eduard Mörike
1828Freude
Gemeinfrei
Hoffnung
Liebe
Natur
Sommer
Heinrich Heine
1827Bremen
Freude
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Hamburg
Lang
Liebe
Natur
Sommer
Bruno Wille
1904Freude
Gemeinfrei
Gesellschaft
Herbst
Lang
Liebe
Melancholie
Nachdenklich
Sommer
Vergänglichkeit
Maria Janitschek
1895Freude
Gemeinfrei
Hoffnung
Natur
Sommer
Trauer
Karl Marx
1818Familie
Freude
Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Nachdenklich
Sommer
Wilhelm Friedrich Waiblinger
1823Einsamkeit
Familie
Freude
Gemeinfrei
Glaube
Heimat
Herbst
Hochzeit
Hoffnung
Lang
Liebe
Nachdenklich
Natur
Sehnsucht
Sommer
Tod
Trauer
Winter
Georg Trakl
1913Einsamkeit
Freude
Gemeinfrei
Gesellschaft
Herbst
Romantik
Sommer
Winter
Annette von Droste-Hülshoff
1848Freude
Gemeinfrei
Heimat
Sommer