Genießen Sie den Zauber der warmen Jahreszeit. Diese Sommergedichte fangen das gleißende Licht des Sommers, die Fülle der Natur, laue Abende und die unbeschwerte Leichtigkeit der Sommerfrische in wunderschönen klassischen Versen ein.
Anastasius Grün
1806Einsamkeit
Freude
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Herbst
Lang
Nachdenklich
Natur
Rom
Sommer
Tod
Vergänglichkeit
Hugo Ball
1913Freundschaft
Gemeinfrei
Sommer
Christian Fürchtegott Gellert
1769Freundschaft
Gemeinfrei
Gesellschaft
Liebe
Sommer
Joseph Christian von Zedlitz
1837Einsamkeit
Freude
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Herbst
Hoffnung
Lang
Liebe
Natur
Romantik
Sehnsucht
Sommer
Trauer
Winter
Friedrich von Schiller
1803Aachen
Freude
Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Hoffnung
Lang
Liebe
Nachdenklich
Sommer
Vergänglichkeit
Hermann Löns
1914Freude
Gemeinfrei
Herbst
Hoffnung
Lang
Sommer
Friedrich von Schiller
1750Freude
Gemeinfrei
Glaube
Lang
Sommer
August Kopisch
1854Einsamkeit
Essen
Freude
Gemeinfrei
Herbst
Lang
Natur
Sommer
Emmanuel Geibel
1840Freude
Gemeinfrei
Hoffnung
Sommer
Heinrich Heine
1797Freude
Gemeinfrei
Melancholie
Sommer
Georg Heym
1911Freude
Gemeinfrei
Sommer
Vergänglichkeit
Winter
Friedrich Hölderlin
1800Freude
Gemeinfrei
Gesellschaft
Herbst
Lang
Sommer
Gottfried August Bürger
1789Einsamkeit
Familie
Freude
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Lang
Liebe
Nachdenklich
Romantik
Sommer
Tod
Vergänglichkeit
Friedrich von Schiller
1798Einsamkeit
Familie
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Heimat
Herbst
Hoffnung
Lang
Liebe
Melancholie
Nachdenklich
Natur
Sommer
Trauer
Benjamin Neukirch
1689Familie
Freude
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Herbst
Hoffnung
Lang
Liebe
Nachdenklich
Natur
Rom
Sommer
Tod
Vergänglichkeit
Winter
Emmanuel Geibel
1840Freude
Gemeinfrei
Natur
Sehnsucht
Sommer
Annette von Droste-Hülshoff
1844Freude
Gemeinfrei
Natur
Sommer
Ferdinand Freiligrath
1876Freude
Gemeinfrei
Glaube
Lang
Liebe
Melancholie
Sommer
Trauer
Anastasius Grün
1907Familie
Freude
Freundschaft
Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Hoffnung
Lang
Liebe
Nachdenklich
Natur
Romantik
Sommer
Tod
Trauer
Vergänglichkeit
Friedrich Wilhelm Güll
1879Freude
Frühling
Gemeinfrei
Glaube
Melancholie
Sommer
Tod