Sommer

Genießen Sie den Zauber der warmen Jahreszeit. Diese Sommergedichte fangen das gleißende Licht des Sommers, die Fülle der Natur, laue Abende und die unbeschwerte Leichtigkeit der Sommerfrische in wunderschönen klassischen Versen ein.

Simm Gredlin

Oswald von Wolkenstein

1377
Gemeinfrei Liebe Sommer

Sonnenwende

Ludwig Uhland

1862
Freude Gemeinfrei Natur Sommer

Tagesanbruch

Hermann Kurz

1804
Familie Freude Gemeinfrei Hoffnung Sommer

Urworte. Orphisch

Johann Wolfgang von Goethe

1817
Einsamkeit Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hoffnung Lang Liebe Nachdenklich Sommer Vergänglichkeit

Vitzliputzli

Heinrich Heine

1851
Einsamkeit Familie Freude Gemeinfrei Gesellschaft Hoffnung Lang Liebe Melancholie Romantik Sommer

Vom Harze

Ferdinand Freiligrath

1844
Familie Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Lang Liebe Melancholie Nachdenklich Natur Sommer Trauer Winter

Wiener Elegien

Ferdinand Ludwig Adam von Saar

1893
Einsamkeit Familie Freude Freundschaft Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Heimat Herbst Hoffnung Lang Liebe Melancholie Nachdenklich Natur Romantik Sehnsucht Sommer Tod Trauer Vergänglichkeit Wien Winter

Winterlieder

Joseph Christian von Zedlitz

1790
Einsamkeit Freude Frühling Gemeinfrei Hoffnung Lang Liebe Sehnsucht Sommer Tod Trauer Vergänglichkeit Winter

Wintermärchen

Otto Ernst

1862
Freude Gemeinfrei Gesellschaft Herbst Nachdenklich Natur Sommer Vergänglichkeit Winter

Wir Juden

Gertrud Kolmar

1917
Aachen Einsamkeit Familie Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Lang Liebe Rom Sommer Trauer Vergänglichkeit

1917

Walter Hasenclever

1917
Einsamkeit Familie Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Nachdenklich Sommer Trauer Vergänglichkeit

Abendfeier

Hanns von Gumppenberg

1866
Freude Gemeinfrei Hoffnung Melancholie Sommer