Sommer

Genießen Sie den Zauber der warmen Jahreszeit. Diese Sommergedichte fangen das gleißende Licht des Sommers, die Fülle der Natur, laue Abende und die unbeschwerte Leichtigkeit der Sommerfrische in wunderschönen klassischen Versen ein.

Im Frühling

Julius Karl Reinhold Sturm

1816
Familie Freude Frühling Gemeinfrei Liebe Natur Sommer

Im Herbst

Ferdinand Freiligrath

unbekannt
Freude Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Lang Sommer

Im Herbst

Charlotte von Ahlefeld

1849
Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hoffnung Liebe Melancholie Sehnsucht Sommer Trauer

Jägerlied

Max von Schenkendorf

1800
Frühling Gemeinfrei Herbst Hoffnung Liebe Natur Sommer

Karthago

Jakob van Hoddis

1942
Freude Gemeinfrei Glaube Hoffnung Liebe Natur Sommer Tod

Krieg

Francisca Stoecklin

unbekannt
Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Sommer

Liebe

Heinrich Christian Boie

1760
Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Heimat Herbst Lang Liebe Natur Romantik Sommer Vergänglichkeit

Liebe

Ludwig Tieck

1803
Freude Freundschaft Gemeinfrei Liebe Sommer

Lied

Johanna Sophie Dorothea Albrecht

unbekannt
Gemeinfrei Glaube Melancholie Sommer

Liedchen

Ludwig Eichrodt

1827
Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hoffnung Liebe Sommer Tod Winter

Mai

Wilhelm Müller

1794
Gemeinfrei Sehnsucht Sommer

Mailied

Johann Wolfgang von Goethe

1775
Freude Gemeinfrei Gesellschaft Liebe Natur Sommer

März

Johann Wolfgang von Goethe

unbekannt
Einsamkeit Frühling Gemeinfrei Sommer Vergänglichkeit Winter

Mein Vaterland

Jakob Loewenberg

1891
Gemeinfrei Gesellschaft Heimat Herbst Sommer

Melancholie

Friedrich Wilhelm Wagner

1892
Gemeinfrei Herbst Sommer

Morgenlied

Johann Georg Jacobi

1819
Freude Gemeinfrei Hoffnung Liebe Natur Sommer

Morgenlied

Johanna Sophie Dorothea Albrecht

1785
Freude Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Hoffnung Nachdenklich Natur Sommer

Nachruf

Gertrud Kolmar

unbekannt
Gemeinfrei Natur Sommer Tod Trauer Vergänglichkeit

Nebel

Louise Otto-Peters

1893
Freude Gemeinfrei Gesellschaft Melancholie Natur Sommer Vergänglichkeit

Neujahr

Georg Herwegh

1799
Einsamkeit Gemeinfrei Glaube Herbst Hoffnung Sommer