Sommer

Genießen Sie den Zauber der warmen Jahreszeit. Diese Sommergedichte fangen das gleißende Licht des Sommers, die Fülle der Natur, laue Abende und die unbeschwerte Leichtigkeit der Sommerfrische in wunderschönen klassischen Versen ein.

Bescheid

Betty Paoli

unbekannt
Freude Gemeinfrei Gesellschaft Sehnsucht Sommer Trauer

Blütenzeit

Hermann Rollett

unbekannt
Freude Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Sommer Tod Winter

Das Auge flog voran

Bess Brenck-Kalischer

unbekannt
Freude Gemeinfrei Hoffnung Kurz Romantik Sechszeiler Sommer

Das Bad Ems

Max von Schenkendorf

unbekannt
Freude Gemeinfrei Liebe Sommer

Das erste Liebeswort

Adolf Friedrich Graf von Schack

unbekannt
Freude Gemeinfrei Hoffnung Nachdenklich Natur Sommer

Das Gewitter

Elisabeth Kulmann

unbekannt
Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Lang Nachdenklich Natur Sehnsucht Sommer Tod Winter

Das Harz-Moos

Anna Louisa Karsch

unbekannt
Freude Gemeinfrei Glaube Natur Sommer Tod Winter

Das Lied der Blume

Khalil Gibran

unbekannt
Familie Frühling Geburtstag Gemeinfrei Glaube Herbst Hoffnung Natur Romantik Sommer Winter

Das Nackte

Georg Ludwig Weerth

unbekannt
Einsamkeit Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Lang Liebe Nachdenklich Natur Romantik Sommer Vergänglichkeit Winter

Das Sinngedicht des persischen Zeltmachers

Klabund

unbekannt
Familie Freude Freundschaft Geburtstag Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Hoffnung Lang Liebe Melancholie Nachdenklich Natur Romantik Sehnsucht Sommer Tod Trauer Vergänglichkeit Winter

Der Besessene

Charles-Pierre Baudelaire

unbekannt
Freude Gemeinfrei Romantik Sommer

Der Frühling

Elisabeth Kulmann

unbekannt
Freude Gemeinfrei Natur Sommer Tod Winter

Der Grieche im Norden

Adolf Friedrich Graf von Schack

unbekannt
Familie Freude Freundschaft Gemeinfrei Glaube Lang Melancholie Sommer Winter

Der Hexenbrenner

Hermann Löns

unbekannt
Familie Freude Gemeinfrei Glaube Lang Liebe Nachdenklich Sommer Tod Trauer Winter

Der Mittag

Elisabeth Kulmann

unbekannt
Freude Gemeinfrei Natur Sommer