Sehnsucht

Die Sehnsucht ist der Treibstoff der Romantik. Ob die Sehnsucht nach einem fernen Ideal, nach der verlorenen Liebe oder nach unbekannten Ländern – diese gefühlvollen Gedichte fangen das schmerzlich-schöne Verlangen nach dem Unerreichbaren ein.

An die Natur

Friedrich Hölderlin

1795
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Andenken

Sophie Friederike Brentano

1770
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Anrede

Maria Luise Weissmann

1932
Frühling Gemeinfrei Hoffnung Liebe Sehnsucht

Bestimmung

Maria Janitschek

1859
Familie Freude Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Lang Liebe Nachdenklich Sehnsucht Sommer Vergänglichkeit Winter

Das Geheimnis

Friedrich von Schiller

1805
Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Nachdenklich Sehnsucht

Das Wort

Stefan George

1868
Gemeinfrei Liebe Sehnsucht Trauer

Der Abend

Georg Heym

1910
Gemeinfrei Natur Sehnsucht

Der Entfernten

Johann Gaudenz von Salis-Seewis

1762
Gemeinfrei Liebe Natur Romantik Sehnsucht

Der Kranke

Maria Luise Weissmann

1929
Gemeinfrei Gesellschaft Hoffnung Melancholie Sehnsucht Trauer Vergänglichkeit

Der Kranke

Wilhelm Hauff

1820
Freude Gemeinfrei Glaube Heimat Hoffnung Liebe Nachdenklich Sehnsucht Sommer Trauer Winter

Der Maler

Ludwig Eichrodt

1856
Einsamkeit Freude Gemeinfrei Glaube Hoffnung Lang Liebe Romantik Sehnsucht Sommer

Der Sänger

Friedrich Schlegel

1734
Gemeinfrei Liebe Nachdenklich Sehnsucht Trauer

Die Aussicht

Friedrich Hölderlin

1843
Achtzeiler Gemeinfrei Gesellschaft Natur Sehnsucht Vergänglichkeit

Die Linde

Christian Friedrich Daniel Schubart

1787
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Die Nacht

Karl Georg Büchner

1813
Gemeinfrei Glaube Liebe Nachdenklich Sehnsucht Tod Trauer

Die Seele

Hildegard von Bingen

1179
Gemeinfrei Herbst Liebe Sehnsucht

Die Töne

Wilhelm Friedrich Waiblinger

1804
Gemeinfrei Liebe Sehnsucht Tod

Du

Kurt Schwitters

unbekannt
Freude Gemeinfrei Glaube Sehnsucht

Ecce homo

Arno Holz

1863
Familie Freude Geburtstag Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Hoffnung Lang Liebe Nachdenklich Romantik Sehnsucht Sommer Tod Vergänglichkeit Winter