Sehnsucht

Die Sehnsucht ist der Treibstoff der Romantik. Ob die Sehnsucht nach einem fernen Ideal, nach der verlorenen Liebe oder nach unbekannten Ländern – diese gefühlvollen Gedichte fangen das schmerzlich-schöne Verlangen nach dem Unerreichbaren ein.

Tiger

Alfred Wolfenstein

1912
Freude Gemeinfrei Glaube Herbst Hoffnung Sehnsucht Sommer

Todtenkränze I.

Joseph Christian von Zedlitz

1837
Einsamkeit Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Lang Liebe Sehnsucht Sommer

Todtenkränze III.

Joseph Christian von Zedlitz

1837
Einsamkeit Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Hoffnung Lang Liebe Natur Sehnsucht Tod Trauer Vergänglichkeit

Todtenkränze VI.

Joseph Christian von Zedlitz

1790
Einsamkeit Freude Geburtstag Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Hoffnung Lang Liebe Melancholie Natur Rom Sehnsucht Sommer Tod Trauer Vergänglichkeit Winter

Traumbrücke

Maria Luise Weissmann

1932
Einsamkeit Gemeinfrei Hoffnung Sehnsucht Tod

Türmerlied

Johann Wolfgang von Goethe

1832
Geburtstag Gemeinfrei Gesellschaft Natur Sehnsucht

Und noch einmal

Friedrich Theodor Vischer

1831
Einsamkeit Freude Gemeinfrei Lang Melancholie Romantik Sehnsucht

Venezianische Epigramme

Johann Wolfgang von Goethe

1749
Einsamkeit Familie Freude Freundschaft Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Hochzeit Hoffnung Lang Liebe Melancholie Nachdenklich Natur Romantik Sehnsucht Sommer Tod Trauer Venedig Vergänglichkeit Winter

Vierter Klasse

Richard Dehmel

1920
Einsamkeit Familie Freude Gemeinfrei Glaube Hamburg Hoffnung Lang Liebe Melancholie Sehnsucht Trauer

Vormittag

Ernst Blass

1906
Freude Gemeinfrei Sehnsucht Sommer

Wenn aus der Ferne

Friedrich Hölderlin

1843
Einsamkeit Freude Freundschaft Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Lang Melancholie Natur Sehnsucht Sommer Vergänglichkeit

Wiederfinden

Johann Wolfgang von Goethe

1832
Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hoffnung Liebe Romantik Sehnsucht Trauer

Wir Gespenster

Ferdinand Hardekopf

1875
Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Sehnsucht

Wo treues Wollen, redlich Streben...

Joseph von Eichendorff

1815
Familie Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Hoffnung Lang Liebe Nachdenklich Natur Sehnsucht Sommer Vergänglichkeit