Sehnsucht

Die Sehnsucht ist der Treibstoff der Romantik. Ob die Sehnsucht nach einem fernen Ideal, nach der verlorenen Liebe oder nach unbekannten Ländern – diese gefühlvollen Gedichte fangen das schmerzlich-schöne Verlangen nach dem Unerreichbaren ein.

Abend

Joseph von Eichendorff

1817
Einsamkeit Frühling Gemeinfrei Herbst Liebe Sehnsucht Vergänglichkeit Winter

Abends

Theodor Storm

1817
Gemeinfrei Liebe Sehnsucht Vierzeiler

Abendständchen

Joseph von Eichendorff

1788
Familie Gemeinfrei Herbst Sehnsucht

Abendstimmung

Ernst Ziel

1841
Gemeinfrei Gesellschaft Herbst Natur Sehnsucht Tod

Abschied

Ludwig Tieck

1823
Gemeinfrei Liebe Sechszeiler Sehnsucht Trauer

Abschied

Otfried Krzyzanowski

1886
Gemeinfrei Sehnsucht

Abschiedslied

Wilhelm Hauff

unbekannt
Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Heimat Lang Liebe Nachdenklich Sehnsucht Tod

Am See

Max von Schenkendorf

1810
Aachen Gemeinfrei Glaube Hoffnung Liebe Sehnsucht Sommer Tod

Am Ufer

Richard Dehmel

1920
Gemeinfrei Gesellschaft Hoffnung Sehnsucht

An den Abendstern

Charlotte von Ahlefeld

unbekannt
Freundschaft Gemeinfrei Hoffnung Liebe Sehnsucht Tod Trauer

An den Mond

Felix Dahn

unbekannt
Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Liebe Sehnsucht

An den Mond

Max von Schenkendorf

1783
Freude Freundschaft Gemeinfrei Liebe Nachdenklich Sehnsucht Tod

An die Freunde

Joseph von Eichendorff

1837
Geburtstag Gemeinfrei Heimat Liebe Melancholie Nachdenklich Natur Sehnsucht Vergänglichkeit

An die Liebe

Johann Wilhelm Ludwig Gleim

1735
Gemeinfrei Glaube Liebe Sehnsucht

An die Natur

Friedrich Hölderlin

1795
Einsamkeit Freude Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Heimat Herbst Hoffnung Lang Liebe Natur Sehnsucht Sommer Vergänglichkeit

Andenken

Sophie Friederike Brentano

1770
Einsamkeit Freundschaft Gemeinfrei Liebe Natur Romantik Sehnsucht Vergänglichkeit

Anrede

Maria Luise Weissmann

1932
Frühling Gemeinfrei Hoffnung Liebe Sehnsucht

Bestimmung

Maria Janitschek

1859
Familie Freude Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Lang Liebe Nachdenklich Sehnsucht Sommer Vergänglichkeit Winter

Das Geheimnis

Friedrich von Schiller

1805
Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Nachdenklich Sehnsucht