Natur

Die unendliche Pracht der Natur hat Dichter aller Epochen inspiriert. Entdecken Sie stimmungsvolle Naturgedichte über weite Landschaften, mystische Wälder, die Tierwelt und die tiefe spirituelle Verbindung des Menschen mit seiner natürlichen Umgebung.

Der Eislauf

Friedrich Gottlieb Klopstock

1724
Gemeinfrei Herbst Hoffnung Lang Natur Tod Winter

Der erhörte Liebhaber

Christian Fürchtegott Gellert

1769
Familie Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hoffnung Lang Liebe Natur Sommer

Der ewige Jude

Wilhelm Müller

1823
Freude Gemeinfrei Gesellschaft Heimat Herbst Hoffnung Lang Liebe Melancholie Natur Sommer Tod

Der Falke

Friedrich von Hagedorn

1738
Einsamkeit Familie Florenz Freude Freundschaft Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Heimat Hoffnung Lang Liebe Nachdenklich Natur Sehnsucht Tod Trauer Vergänglichkeit Winter

Der Frühling [8]

Friedrich Hölderlin

1843
Achtzeiler Freude Gemeinfrei Gesellschaft Natur Sommer

Der gefallene Engel

Else Lasker-Schüler

1913
Gemeinfrei Glaube Herbst Lang Liebe Natur Sehnsucht Tod

Der Geierpfiff

Annette von Droste-Hülshoff

1844
Einsamkeit Familie Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Lang Natur Sommer Vergänglichkeit Winter

Der Glückliche

Joseph von Eichendorff

1788
Gemeinfrei Gesellschaft Liebe Natur

Der Gott und die Bajadere

Johann Wolfgang von Goethe

1797
Familie Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Lang Liebe Nachdenklich Natur Tod Trauer Vergänglichkeit

Der Götter Irrfahrt

Joseph von Eichendorff

1837
Familie Freude Gemeinfrei Glaube Heimat Herbst Hoffnung Lang Natur Romantik Sommer Trauer Vergänglichkeit

Der Heilige

Maria Luise Weissmann

1929
Gemeinfrei Glaube Herbst Natur

Der Herbst [2]

Friedrich Hölderlin

1826
Freude Gemeinfrei Nachdenklich Natur Sommer

Der irre Spielmann

Joseph von Eichendorff

1841
Freude Gemeinfrei Gesellschaft Herbst Natur Sommer Tod Winter

Der Jubelgreis

Adolf Friedrich Graf von Schack

1897
Freude Freundschaft Frühling Gemeinfrei Glaube Halle Herbst Lang Liebe Natur Romantik Sommer Tod Trauer Vergänglichkeit

Der junge Dichter

Eduard Mörike

1838
Familie Freude Gemeinfrei Liebe Melancholie Nachdenklich Natur Sommer Vergänglichkeit