Natur

Die unendliche Pracht der Natur hat Dichter aller Epochen inspiriert. Entdecken Sie stimmungsvolle Naturgedichte über weite Landschaften, mystische Wälder, die Tierwelt und die tiefe spirituelle Verbindung des Menschen mit seiner natürlichen Umgebung.

An Albert von Thorwaldsen

Wilhelm Friedrich Waiblinger

1847
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An Apollon

Else Lasker-Schüler

1913
Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Liebe Nachdenklich Natur

An Asterien.

Martin Opitz

1624
Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Lang Nachdenklich Natur Trauer Winter

An Belinden

Johann Wolfgang von Goethe

1749
Gemeinfrei Glaube Natur

An den jungen Lenz

Anna Louisa Karsch

1763
Freude Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Natur Sommer Tod Winter

An den König von Preußen

Georg Herwegh

1909
Familie Freude Geburtstag Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Hoffnung Lang Liebe Natur Romantik Sehnsucht Sommer Tod Vergänglichkeit

An den Kuckuck

Adolf Friedrich Graf von Schack

1815
Freude Frühling Gemeinfrei Herbst Liebe Natur Trauer

An den Rhein

Herbert Eulenberg

1949
Familie Freude Gemeinfrei Natur Tod

An die Jünglinge

Friedrich Hebbel

1863
Einsamkeit Frühling Gemeinfrei Glaube Herbst Natur Vergänglichkeit

An die Liebe

Friedrich von Hagedorn

1754
Achtzeiler Familie Gemeinfrei Kurz Liebe Natur

An die Scheiben...

Emmy Hennings

1901
Achtzeiler Gemeinfrei Gesellschaft Natur Vergänglichkeit

An die Veilchen des Albanersees

Wilhelm Friedrich Waiblinger

1804
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