Natur

Die unendliche Pracht der Natur hat Dichter aller Epochen inspiriert. Entdecken Sie stimmungsvolle Naturgedichte über weite Landschaften, mystische Wälder, die Tierwelt und die tiefe spirituelle Verbindung des Menschen mit seiner natürlichen Umgebung.

Apollo, ein Hirte

Friedrich von Hagedorn

1731
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Ariosto

Wilhelm Friedrich Waiblinger

1893
Freude Freundschaft Gemeinfrei Gesellschaft Lang Liebe Nachdenklich Natur Romantik

Aschermittwoch

Alfred Lichtenstein

1914
Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Natur Trauer Winter

Athánatoi

Else Lasker-Schüler

1902
Gemeinfrei Liebe Natur Romantik Tod

Auf dem See

Johann Wolfgang von Goethe

1775
Gemeinfrei Gesellschaft Natur Sehnsucht

Auf die Natur

Sidonia Hedwig Zäunemann

1737
Einsamkeit Gemeinfrei Natur

Auf die Thränen

Catharina Regina von Greiffenberg

1662
Gemeinfrei Glaube Natur Trauer

Auf die Winterszeit

Johann Rist

1663
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Auf einen Gefallenen

Ernst Blass

1906
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Auf meines Kindes Tod (1)

Joseph von Eichendorff

1841
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Auf Miedings Tod

Johann Wolfgang von Goethe

1749
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Auff eben denselben

Benjamin Neukirch

1697
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Aus dem Trauerspiel »Epicharis«

Daniel Caspar von Lohenstein

1665
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Aus der Vorzeit

Friedrich Gottlieb Klopstock

1798
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