Natur

Die unendliche Pracht der Natur hat Dichter aller Epochen inspiriert. Entdecken Sie stimmungsvolle Naturgedichte über weite Landschaften, mystische Wälder, die Tierwelt und die tiefe spirituelle Verbindung des Menschen mit seiner natürlichen Umgebung.

Die Studenten

Joseph von Eichendorff

1837
Familie Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Liebe Natur Winter

Die Teilung der Erde

Friedrich von Schiller

1795
Einsamkeit Familie Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Natur

Die Unterhose

Christian Morgenstern

1914
Frühling Gemeinfrei Glaube Herbst Natur Winter

Die Vendetta

Annette von Droste-Hülshoff

1797
Einsamkeit Gemeinfrei Glaube Lang Melancholie Natur Sommer Tod Trauer Vergänglichkeit

Die Vergänglichkeit

Johann Peter Hebel

1760
Basel Familie Freundschaft Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Heimat Herbst Lang Natur Romantik Tod

Die Verliebte

Johanna Charlotte Unzer

1751
Einsamkeit Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Natur Sehnsucht Tod

Die Vogelstraßen

Oskar Loerke

1913
Einsamkeit Familie Gemeinfrei Glaube Hoffnung Nachdenklich Natur Winter

Die Wahl des Lebens

Johann Gottfried von Herder

1879
Einsamkeit Geburtstag Gemeinfrei Glaube Hochzeit Liebe Natur

Die Weihnachtsfee

Peter Hille

1854
Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hoffnung Liebe Nachdenklich Natur

Die weisse Blume

Heinrich Heine

1797
Freude Frühling Gemeinfrei Hochzeit Liebe Nachdenklich Natur Tod Trauer Winter

Die Wellenbraut

Auguste Kurs

1815
Familie Freude Geburtstag Gemeinfrei Heimat Hochzeit Hoffnung Lang Liebe Natur Sehnsucht Sommer Trauer

Die Weltweisen

Friedrich von Schiller

1805
Freude Gemeinfrei Gesellschaft Lang Liebe Natur Sommer Winter

Die Zufriedenheit

Friedrich Hölderlin

1843
Freude Gemeinfrei Gesellschaft Herbst Lang Natur Vergänglichkeit

Die zwei Reigen

Conrad Ferdinand Meyer

1892
Freude Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Herbst Liebe Melancholie Natur Sommer Trauer

Diokletian

Friedrich Hebbel

1857
Familie Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Hoffnung Lang Nachdenklich Natur Rom Sommer Tod Vergänglichkeit