Die unendliche Pracht der Natur hat Dichter aller Epochen inspiriert. Entdecken Sie stimmungsvolle Naturgedichte über weite Landschaften, mystische Wälder, die Tierwelt und die tiefe spirituelle Verbindung des Menschen mit seiner natürlichen Umgebung.
Sophie Friederike Brentano
1806Gemeinfrei
Nachdenklich
Natur
Trauer
Johann Peter Hebel
1803Einsamkeit
Freundschaft
Gemeinfrei
Lang
Natur
Vergänglichkeit
Friedrich Gottlieb Klopstock
1782Familie
Freude
Gemeinfrei
Gesellschaft
Lang
Liebe
Natur
Trauer
Vergänglichkeit
Friedrich Hebbel
1813Gemeinfrei
Glaube
Natur
Andreas Gryphius
1637Gemeinfrei
Glaube
Natur
Trauer
Johann Heinrich Voß
1772Einsamkeit
Familie
Freude
Freundschaft
Gemeinfrei
Gesellschaft
Herbst
Hoffnung
Lang
Liebe
Nachdenklich
Natur
Sommer
Betty Paoli
1850Gemeinfrei
Natur
Vergänglichkeit
Winter
Jakob Michael Reinhold Lenz
1891Gemeinfrei
Gesellschaft
Liebe
Natur
Anna Louisa Karsch
1764Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Hoffnung
Lang
Liebe
Nachdenklich
Natur
Emmanuel Geibel
1918Einsamkeit
Freude
Gemeinfrei
Gesellschaft
Herbst
Lang
Liebe
Nachdenklich
Natur
Sehnsucht
Sommer
Tod
Trauer
Georg Ludwig Weerth
1843Einsamkeit
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Herbst
Köln
Lang
Natur
Romantik
Vergänglichkeit
Johann Wolfgang von Goethe
1749Familie
Freude
Freundschaft
Gemeinfrei
Gesellschaft
Herbst
Hoffnung
Lang
Liebe
Nachdenklich
Natur
Trauer
Friedrich Freiherr von Logau
1872Familie
Freude
Gemeinfrei
Glaube
Lang
Natur
Vergänglichkeit
Paula Dehmel
1813Einsamkeit
Gemeinfrei
Gesellschaft
Heimat
Liebe
Natur
Friedrich Theodor Vischer
1888Einsamkeit
Familie
Freude
Freundschaft
Gemeinfrei
Hoffnung
Lang
Liebe
Melancholie
Nachdenklich
Natur
Vergänglichkeit
Winter
Friedrich Hölderlin
1843Freude
Frühling
Gemeinfrei
Glaube
Hoffnung
Liebe
Natur
Sommer
Trauer
Vergänglichkeit
Bettina von Arnim
1920Gemeinfrei
Liebe
Natur
Benjamin Neukirch
1665Einsamkeit
Familie
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Halle
Lang
Liebe
Melancholie
Nachdenklich
Natur
Vergänglichkeit
Giacomo Graf Leopardi
1833Gemeinfrei
Gesellschaft
Hoffnung
Liebe
Natur
Sehnsucht
Tod
Friedrich Hölderlin
1808Einsamkeit
Gemeinfrei
Lang
Melancholie
Natur
Romantik