Nachdenklich

Halten Sie für einen Moment die Zeit an. Diese Gedichte laden zum Nachdenken, Reflektieren und Meditieren ein. Sie werfen philosophische Alltagsfragen auf, beleuchten leise Stimmungen und schenken Impulse für tiefe Gedankengänge.

Beim Erwachen in der Nacht

Annette von Droste-Hülshoff

1841
Einsamkeit Freude Geburtstag Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hoffnung Lang Liebe Nachdenklich Natur Tod

Belloisens Lebenslauf

Anna Louisa Karsch

1792
Familie Geburtstag Gemeinfrei Glaube Herbst Lang Melancholie Nachdenklich Natur Sommer Winter

Bestellte Poesie

Clemens Brentano

1798
Einsamkeit Familie Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Heimat Lang Liebe Nachdenklich Natur

Campo Vaccino

Wilhelm Friedrich Waiblinger

1804
Einsamkeit Familie Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Hoffnung Lang Liebe Melancholie Nachdenklich Natur Rom Romantik Sehnsucht Tod

Carpe diem

Martin Opitz

1624
Gemeinfrei Gesellschaft Nachdenklich Tod Trauer Vergänglichkeit

Christel

Johann Wolfgang von Goethe

1749
Gemeinfrei Gesellschaft Nachdenklich Sommer

Dann gibt es nur eins!

Wolfgang Borchert

1947
Einsamkeit Essen Familie Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hamburg Hoffnung Lang London Nachdenklich Neapel Sommer Tod

Daphnis

Friedrich von Hagedorn

1724
Freundschaft Frühling Gemeinfrei Lang Liebe Nachdenklich

Das alte Haus

Friedrich Hebbel

1813
Familie Freude Geburtstag Gemeinfrei Glaube Hochzeit Lang Nachdenklich Tod Trauer

Das Autograph

Annette von Droste-Hülshoff

1844
Gemeinfrei Glaube Lang Melancholie Nachdenklich Natur

Das Grab

Johann Gaudenz von Salis-Seewis

1793
Freundschaft Gemeinfrei Heimat Herbst Liebe Nachdenklich Tod

Das Haar

Charles-Pierre Baudelaire

1821
Frühling Gemeinfrei Hoffnung Liebe Melancholie Nachdenklich Natur Sehnsucht

Das Kreuz in Hellas

Joseph Christian von Zedlitz

1832
Einsamkeit Freude Geburtstag Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Hoffnung Lang Liebe Melancholie Nachdenklich Natur Sehnsucht Tod Trauer Vergänglichkeit Winter

Das Mädchen auf dem Eurotas

Wilhelm Friedrich Waiblinger

1804
Familie Freude Frühling Gemeinfrei Glaube Hoffnung Lang Liebe Nachdenklich Natur Sehnsucht Sommer Trauer