Melancholie

Die Melancholie ist eine edle Traurigkeit, die der Seele tiefe Einsichten schenkt. Entdecken Sie sanfte, nachdenkliche Gedichte, die sich mit dem Zauber des Melancholischen, leisen Stimmungen und dem bittersüßen Lebensgefühl befassen.

In Flut und Licht

Gerrit Engelke

1918
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In trüben Tagen

Joseph Christian von Zedlitz

1859
Einsamkeit Freude Frühling Gemeinfrei Glaube Hoffnung Melancholie Sommer Vergänglichkeit

Juni – 24. November

Ferdinand Freiligrath

1849
Einsamkeit Familie Gemeinfrei Glaube Heimat Lang Liebe Melancholie Romantik Tod Trauer Vergänglichkeit

Justinus Kerner

Gottfried Keller

1840
Frühling Gemeinfrei Liebe Melancholie Natur Romantik

Kühle

Otto Julius Bierbaum

1881
Freude Frühling Gemeinfrei Melancholie Romantik

Land im Herbste

Gottfried Keller

1890
Einsamkeit Gemeinfrei Gesellschaft Heimat Hoffnung Liebe Melancholie Vergänglichkeit

Lieder aus Capri (4)

Wilhelm Friedrich Waiblinger

1893
Freude Frühling Gemeinfrei Liebe Melancholie Sehnsucht Trauer Vergänglichkeit

Lyrisches Intermezzo

Heinrich Heine

1857
Einsamkeit Familie Freude Freundschaft Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Hochzeit Hoffnung Köln Lang Liebe Mainz Melancholie Nachdenklich Natur Romantik Sehnsucht Sommer Tod Trauer Vergänglichkeit Winter

Mein Kreuz

Peter Hille

1904
Gemeinfrei Glaube Melancholie Sommer

Meine Ruh' ist hin

Johann Wolfgang von Goethe

1749
Gemeinfrei Gesellschaft Liebe Melancholie Nachdenklich Tod

Morgenlied (2)

Joseph von Eichendorff

1857
Einsamkeit Freude Gemeinfrei Gesellschaft Melancholie Natur Romantik Sommer

Nun erst

Richard Dehmel

1879
Einsamkeit Freude Gemeinfrei Melancholie Natur Sommer Winter

Oligarchengift

Christian Friedrich Daniel Schubart

1791
Gemeinfrei Melancholie Vierzeiler