Melancholie

Die Melancholie ist eine edle Traurigkeit, die der Seele tiefe Einsichten schenkt. Entdecken Sie sanfte, nachdenkliche Gedichte, die sich mit dem Zauber des Melancholischen, leisen Stimmungen und dem bittersüßen Lebensgefühl befassen.

Vergeltung

Adelbert von Chamisso

1830
Familie Frühling Gemeinfrei Glaube Hoffnung Lang Liebe Melancholie Tod Trauer

Vierter Klasse

Richard Dehmel

1920
Einsamkeit Familie Freude Gemeinfrei Glaube Hamburg Hoffnung Lang Liebe Melancholie Sehnsucht Trauer

Volksglauben in den Pyrenäen

Annette von Droste-Hülshoff

1844
Familie Freude Freundschaft Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Lang Liebe Melancholie Natur Sommer Trauer Vergänglichkeit Winter

Weg im Nebel

Maria Luise Weissmann

1932
Gemeinfrei Hoffnung Liebe Melancholie Natur Vergänglichkeit

Wenn aus der Ferne

Friedrich Hölderlin

1843
Einsamkeit Freude Freundschaft Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Lang Melancholie Natur Sehnsucht Sommer Vergänglichkeit

Zum Lazarus

Heinrich Heine

1853
Familie Freude Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hoffnung Lang Liebe Melancholie Nachdenklich Natur Romantik Sommer Tod Trauer Vergänglichkeit

Zur Weinlese

Johann Gottfried Seume

1810
Familie Gemeinfrei Glaube Lang Melancholie Neapel Tod Winter

Zweite Silbe

Marianne von Willemer

1784
Gemeinfrei Melancholie

Sang an Palermo

Theodor Däubler

1876
Einsamkeit Familie Freude Geburtstag Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Heimat Herbst Lang Liebe Melancholie Natur Rom Romantik Sehnsucht Sommer Tod Trauer Vergänglichkeit Winter

Abschied

Adolf Friedrich Graf von Schack

1815
Gemeinfrei Liebe Melancholie Natur Trauer

Am Ende

Andreas Gryphius

1945
Achtzeiler Gemeinfrei Melancholie Trauer

Am Fenster

Auguste Kurs

1815
Einsamkeit Freude Gemeinfrei Gesellschaft Hoffnung Liebe Melancholie Tod Trauer