Melancholie

Die Melancholie ist eine edle Traurigkeit, die der Seele tiefe Einsichten schenkt. Entdecken Sie sanfte, nachdenkliche Gedichte, die sich mit dem Zauber des Melancholischen, leisen Stimmungen und dem bittersüßen Lebensgefühl befassen.

Des Sängers Fluch

Ludwig Uhland

1906
Einsamkeit Familie Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Lang Liebe Melancholie Natur Trauer Vergänglichkeit

Die Athener in Syrakus

Adolf Friedrich Graf von Schack

1866
Athen Familie Gemeinfrei Glaube Heimat Herbst Lang Melancholie Natur Sehnsucht Sommer Tod Trauer Vergänglichkeit Winter

Die Bank des Alten

Conrad Ferdinand Meyer

1892
Einsamkeit Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hoffnung Melancholie Nachdenklich Sommer

Die Ehekämpen (2)

Luise Büchner

1862
Familie Frühling Gemeinfrei Glaube Lang Liebe Melancholie Nachdenklich Natur Sommer Tod Winter

Die Elemente

Annette von Droste-Hülshoff

1844
Einsamkeit Familie Freude Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Herbst Hoffnung Lang Melancholie Natur Romantik Sommer Vergänglichkeit Winter

Die Erwartung

Friedrich von Schiller

1805
Einsamkeit Freundschaft Gemeinfrei Gesellschaft Lang Liebe Melancholie Natur Sehnsucht Tod

Die junge Magd

Georg Trakl

1887
Einsamkeit Freude Gemeinfrei Glaube Herbst Hoffnung Lang Melancholie Trauer

Die Kinderjahre

Friedrich von Matthisson

1912
Einsamkeit Familie Freude Gemeinfrei Glaube Herbst Lang Liebe Melancholie Natur Prag Romantik Sehnsucht Sommer Trauer Winter

Die Kirmes

Friedrich Hebbel

1836
Familie Gemeinfrei Lang Liebe Melancholie Winter

Die letzte Nacht

Sophie Friederike Brentano

1770
Freude Gemeinfrei Glaube Hoffnung Lang Liebe Melancholie Trauer Vergänglichkeit

Die Nacht in St. Peter (1)

Wilhelm Friedrich Waiblinger

1893
Einsamkeit Familie Freude Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hoffnung Lang Liebe Melancholie Natur Rom Sehnsucht Sommer Tod Trauer

Die Nacht in St. Peter (2)

Wilhelm Friedrich Waiblinger

1893
Einsamkeit Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Heimat Lang Liebe Melancholie Natur Rom Sehnsucht Sommer Tod Trauer Vergänglichkeit

Die Schnitterin

Gustav Falke

1853
Familie Freude Gemeinfrei Glaube Hoffnung Melancholie Natur Sommer Tod Winter