Melancholie

Die Melancholie ist eine edle Traurigkeit, die der Seele tiefe Einsichten schenkt. Entdecken Sie sanfte, nachdenkliche Gedichte, die sich mit dem Zauber des Melancholischen, leisen Stimmungen und dem bittersüßen Lebensgefühl befassen.

Der wackere Schwabe

Ludwig Uhland

1814
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Der Wilde

Johann Gottfried Seume

1797
Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Hoffnung Lang Liebe Melancholie Sehnsucht Sommer Vergänglichkeit

Der Winzer

Joseph von Eichendorff

1837
Freude Gemeinfrei Hoffnung Liebe Melancholie Natur Sommer

Des Sängers Fluch

Ludwig Uhland

1906
Einsamkeit Familie Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Lang Liebe Melancholie Natur Trauer Vergänglichkeit

Die Athener in Syrakus

Adolf Friedrich Graf von Schack

1866
Athen Familie Gemeinfrei Glaube Heimat Herbst Lang Melancholie Natur Sehnsucht Sommer Tod Trauer Vergänglichkeit Winter

Die Bank des Alten

Conrad Ferdinand Meyer

1892
Einsamkeit Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hoffnung Melancholie Nachdenklich Sommer

Die beschränkte Frau

Annette von Droste-Hülshoff

1844
Familie Freundschaft Gemeinfrei Hoffnung Lang Liebe Melancholie Vergänglichkeit

Die Drei

Nikolaus Lenau

1802
Gemeinfrei Gesellschaft Heimat Melancholie Natur Tod Trauer Vergänglichkeit

Die Ehekämpen (2)

Luise Büchner

1862
Familie Frühling Gemeinfrei Glaube Lang Liebe Melancholie Nachdenklich Natur Sommer Tod Winter

Die Elemente

Annette von Droste-Hülshoff

1844
Einsamkeit Familie Freude Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Herbst Hoffnung Lang Melancholie Natur Romantik Sommer Vergänglichkeit Winter

Die Erwartung

Friedrich von Schiller

1805
Einsamkeit Freundschaft Gemeinfrei Gesellschaft Lang Liebe Melancholie Natur Sehnsucht Tod

Die Heinzelmännchen

August Kopisch

1799
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