Melancholie

Die Melancholie ist eine edle Traurigkeit, die der Seele tiefe Einsichten schenkt. Entdecken Sie sanfte, nachdenkliche Gedichte, die sich mit dem Zauber des Melancholischen, leisen Stimmungen und dem bittersüßen Lebensgefühl befassen.

Spleen

Lisa Baumfeld

1903
Gemeinfrei Melancholie

Stunden

Yvan Goll

1891
Gemeinfrei Melancholie Vergänglichkeit

Trösterchen

Paula Dehmel

1862
Familie Gemeinfrei Melancholie Natur

Trübsinn

Georg Trakl

1887
Familie Gemeinfrei Glaube Herbst Hoffnung Melancholie Natur Trauer

Vitzliputzli

Heinrich Heine

1851
Einsamkeit Familie Freude Gemeinfrei Gesellschaft Hoffnung Lang Liebe Melancholie Romantik Sommer

Vom Harze

Ferdinand Freiligrath

1844
Familie Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Lang Liebe Melancholie Nachdenklich Natur Sommer Trauer Winter

Waldlieder

Nikolaus Lenau

1802
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Wie manches Lied

Simon Dach

1605
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Wiener Elegien

Ferdinand Ludwig Adam von Saar

1893
Einsamkeit Familie Freude Freundschaft Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Heimat Herbst Hoffnung Lang Liebe Melancholie Nachdenklich Natur Romantik Sehnsucht Sommer Tod Trauer Vergänglichkeit Wien Winter

Abendfeier

Hanns von Gumppenberg

1866
Freude Gemeinfrei Hoffnung Melancholie Sommer

Abschied vom Walde

Franz Alfred Muth

1839
Einsamkeit Familie Gemeinfrei Gesellschaft Melancholie Natur Romantik

Achtundvierzig

Kurt Tucholsky

1890
Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Liebe Melancholie

Aller-Seelen-Nacht

Adolf Friedrich Graf von Schack

1815
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Alles um Liebe

Bruno Wille

1908
Gemeinfrei Liebe Melancholie Sehnsucht Tod Vergänglichkeit

Alt Mütterlein

Friedrich Nietzsche

1844
Gemeinfrei Glaube Melancholie Nachdenklich