Die Melancholie ist eine edle Traurigkeit, die der Seele tiefe Einsichten schenkt. Entdecken Sie sanfte, nachdenkliche Gedichte, die sich mit dem Zauber des Melancholischen, leisen Stimmungen und dem bittersüßen Lebensgefühl befassen.
Friedrich Theodor Vischer
1807Familie
Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Lang
Melancholie
Vergänglichkeit
Hermann Löns
1866Gemeinfrei
Gesellschaft
Herbst
Hoffnung
Liebe
Melancholie
Natur
Sommer
Winter
Conrad Ferdinand Meyer
1882Familie
Freude
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Hoffnung
Lang
Liebe
Melancholie
Natur
Romantik
Friedrich Theodor Vischer
1888Frühling
Gemeinfrei
Glaube
Melancholie
Natur
Sehnsucht
Trauer
Winter
Charles-Pierre Baudelaire
1821Frühling
Gemeinfrei
Hoffnung
Liebe
Melancholie
Nachdenklich
Natur
Sehnsucht
Bettina von Arnim
1801Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Lang
Liebe
Melancholie
Trauer
Friedrich Theodor Vischer
1888Einsamkeit
Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Lang
Liebe
Melancholie
Sommer
Tod
Vergänglichkeit
Joseph Christian von Zedlitz
1832Einsamkeit
Freude
Geburtstag
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Herbst
Hoffnung
Lang
Liebe
Melancholie
Nachdenklich
Natur
Sehnsucht
Tod
Trauer
Vergänglichkeit
Winter
Peter Hille
1854Frühling
Gemeinfrei
Herbst
Melancholie
Natur
Maria Luise Weissmann
1946Frühling
Geburtstag
Gemeinfrei
Glaube
Herbst
Liebe
Melancholie
Romantik
Christian Friedrich Daniel Schubart
1784Einsamkeit
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Herbst
Melancholie
Tod
Gotthold Ephraim Lessing
1754Einsamkeit
Familie
Freude
Gemeinfrei
Gesellschaft
Glaube
Lang
Melancholie
Tod
Vergänglichkeit
Winter
August Kopisch
1799Einsamkeit
Gemeinfrei
Melancholie
Natur
Tod
Gustav Sack
1885Gemeinfrei
Gesellschaft
Melancholie
Annette von Droste-Hülshoff
1844Familie
Gemeinfrei
Glaube
Hoffnung
Lang
Melancholie
Sehnsucht
Wilhelm Müller
1810Gemeinfrei
Glaube
Liebe
Melancholie
Natur
Friedrich von Hagedorn
1731Einsamkeit
Familie
Freude
Freundschaft
Frühling
Gemeinfrei
Gesellschaft
Herbst
Hoffnung
Lang
Liebe
Melancholie
Joseph von Eichendorff
1788Gemeinfrei
Melancholie
Maria Luise Weissmann
1899Gemeinfrei
Melancholie
Kurt Tucholsky
1926Familie
Gemeinfrei
Gesellschaft
Melancholie
Nachdenklich