Melancholie

Die Melancholie ist eine edle Traurigkeit, die der Seele tiefe Einsichten schenkt. Entdecken Sie sanfte, nachdenkliche Gedichte, die sich mit dem Zauber des Melancholischen, leisen Stimmungen und dem bittersüßen Lebensgefühl befassen.

Das Grab der Scipionen

Wilhelm Friedrich Waiblinger

1893
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Das Lieblingsörtchen

Sophie Friederike Brentano

1770
Einsamkeit Gemeinfrei Gesellschaft Hoffnung Lang Liebe Melancholie Natur Sehnsucht

Das Wirtshaus

Wilhelm Müller

1827
Achtzeiler Gemeinfrei Melancholie

Der arme Sänger

Joseph Christian von Zedlitz

1790
Freude Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Herbst Hoffnung Lang Liebe Melancholie Natur Sommer Tod Vergänglichkeit

Der Erste

Friedrich Theodor Vischer

1831
Freude Freundschaft Geburtstag Gemeinfrei Glaube Hoffnung Liebe Melancholie Nachdenklich Sommer Trauer

Der Graue

Annette von Droste-Hülshoff

1844
Familie Gemeinfrei Glaube Halle Herbst Hoffnung Lang Melancholie Natur Sommer Tod Winter

Der Herbsttag

Johann Heinrich Voß

1751
Freude Gemeinfrei Herbst Melancholie Natur Romantik Sommer Winter

Der Rebensproß

Johann Heinrich Voß

1802
Freude Gemeinfrei Liebe Melancholie Sehnsucht Sommer Vergänglichkeit

Der Rhein

Friedrich Hölderlin

1808
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Der Schwester Traum

Wilhelm Hauff

1825
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Der See

Edgar Allan Poe

1809
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Der Tiber

Wilhelm Friedrich Waiblinger

1893
Einsamkeit Gemeinfrei Gesellschaft Lang Liebe Melancholie Nachdenklich Natur Rom Tod Vergänglichkeit

Des alten Pfarrers Woche

Annette von Droste-Hülshoff

1838
Einsamkeit Familie Freude Freundschaft Frühling Geburtstag Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Halle Heimat Herbst Hoffnung Lang Liebe Melancholie Nachdenklich Natur Romantik Sehnsucht Tod Trauer Vergänglichkeit Winter

Die Beiden

Hugo von Hofmannsthal

1896
Gemeinfrei Melancholie