Hoffnung

Auch in dunklen Zeiten schenkt uns die Poesie ein wärmendes Licht. Diese Gedichte widmen sich dem Thema Hoffnung und Zuversicht. Sie spenden Trost, wecken neue Lebensfreude und zeigen, dass nach jedem Winter ein neuer Frühling erwacht.

Erste Silbe

Marianne von Willemer

unbekannt
Gemeinfrei Hoffnung Natur Trauer

Erste Liebe

Gustav Benjamin Schwab

1814
Freude Gemeinfrei Glaube Hoffnung Liebe Sehnsucht Sommer Vergänglichkeit

Erlebnis

Hugo von Hofmannsthal

1924
Gemeinfrei Hoffnung Melancholie Tod

Eppich

Conrad Ferdinand Meyer

unbekannt
Achtzeiler Freude Frühling Gemeinfrei Hoffnung

Ende

Ernst Stadler

unbekannt
Familie Frühling Gemeinfrei Hoffnung Liebe Nachdenklich Romantik Sehnsucht

Elfenlied

Eduard Mörike

1826
Gemeinfrei Hochzeit Hoffnung

Elendes Reichthum

Friedrich Freiherr von Logau

1655
Gemeinfrei Hoffnung Kurz Vergänglichkeit

Einsamkeit

Andreas Gryphius

1650
Einsamkeit Gemeinfrei Glaube Hoffnung Nachdenklich Natur Vergänglichkeit

Einem auswandernden Freunde

Anastasius Grün

1853
Familie Freude Frühling Gemeinfrei Glaube Heimat Herbst Hoffnung Lang Liebe Melancholie Natur Sehnsucht Sommer Tod Trauer Vergänglichkeit Winter

Eine Bitte

Alberta von Puttkamer

1871
Gemeinfrei Hoffnung Liebe Trauer

Ein Schloß in Böhmen

Anastasius Grün

unbekannt
Gemeinfrei Glaube Heimat Herbst Hoffnung Lang Natur Romantik Tod Vergänglichkeit

Ein Lied vom Tode

Ferdinand Freiligrath

1848
Familie Frankfurt Freude Frühling Gemeinfrei Gesellschaft Heimat Hoffnung Lang Liebe Sommer Tod Wien

Ein frühes Liebesleben

Friedrich Hebbel

1813
Einsamkeit Familie Freude Frühling Gemeinfrei Glaube Hoffnung Lang Liebe Melancholie Nachdenklich Natur Romantik Sehnsucht Sommer Tod Vergänglichkeit Winter

Ein Dithmarsischer Bauer

Friedrich Hebbel

1829
Essen Familie Freude Frühling Gemeinfrei Glaube Hoffnung Lang Nachdenklich Natur Sommer Tod Vergänglichkeit

Ein Buß=Lied

Sibylla Schwarz

1638
Einsamkeit Familie Freude Freundschaft Gemeinfrei Gesellschaft Glaube Hoffnung Sehnsucht

Duineser Elegien 2

Rainer Maria Rilke

1912
Frühling Gemeinfrei Glaube Hoffnung Lang Liebe Sehnsucht Sommer Vergänglichkeit